Folge 06 - Wrapped 2025

Shownotes

In dieser Folge von Spoiler Alarm werfen wir einen Blick zurück auf das Podcast-Jahr 2025.
Welche Themen haben uns besonders beschäftigt? Welche Diskussionen sind hängen geblieben – und welche Spoiler haben für die größten Aha-Momente gesorgt?
Wir ziehen ein ehrliches Resümee der letzten Folgen, reflektieren Highlights, Überraschungen und Learnings und geben einen kleinen Ausblick darauf, was euch als Nächstes erwartet.
Perfekt für alle, die 2025 noch einmal Revue passieren lassen oder den Einstieg in Spoiler Alarm suchen.

Transkript anzeigen

00:00:21:

00:00:24: Ein herzliches Hallo im neuen Jahr an alle Zuhörer unseres sechsten Spoiler Alarm Podcasts, unsere sechste Folge.

00:00:34: Mein Name ist Ansgar Alas.

00:00:36: Diesmal wollten wir kein neues Projekt vorstellen, sondern mal ein Resümee der ersten fünf Folgen des letzten Jahres ziehen.

00:00:45: Und auch dazu noch was sagen zu den stattgefundenen Veranstaltungen, weil wir immer nur vorher das vorstellen.

00:00:50: Und es ist sozusagen ein kleines Best of Plus.

00:00:54: und unsere heutige Folge nehmen wir daher auch klassisch bei Tobi im Peace Love Rock Music Tonstudio auf.

00:01:00: Es ist wunderschön, wunderschön, gemütlich hier.

00:01:03: Und Tobi, bist du gut ins neue Jahr gerutscht oder gab es auf Vorsätze?

00:01:09: Es gibt Vorsätze.

00:01:10: Ich bin auch sehr gut ins neue Jahr gerutscht.

00:01:12: Vielen Dank, aber auch sehr gemütlich hier auf

00:01:13: dem Hof.

00:01:14: Und die Vorsätze sind tatsächlich ein bisschen weniger

00:01:17: am Hof

00:01:17: zu arbeiten.

00:01:19: Na ja, deswegen sind wir jetzt bei dir im Studio.

00:01:22: Wir haben heute einen ganz besonderen Gast.

00:01:24: Sie macht nämlich monatlich eine tolle kurze Programmvorschau.

00:01:29: Ich bin öfter bei ihr auf dem Sofa.

00:01:31: Heute ist sie mal hier bei, mit mir bei Tobi auf dem Sofa.

00:01:35: Und macht ihre Radiosendung durch den Tag jeden Samstag oder jeden ersten Samstag von elf bis dreizehn Uhr.

00:01:41: Jeden Samstag.

00:01:42: Jeden Samstag.

00:01:43: Ich bin ja nur

00:01:44: den ersten Samstag da.

00:01:46: Weil der M-Flechte will, dass du dich vergessen hast.

00:01:48: Das wollte ich sagen, aber moin Sandra.

00:01:50: Gut, dass du schon wieder da reingehst.

00:01:53: Du kommst

00:01:54: jetzt in mein Moderationsrevier rein, also ich bin gespannt.

00:01:58: Ja,

00:01:58: jetzt machen wir das mal umgekehrt.

00:01:59: Ich sag ja, du lädst mich immer ein, also bist du jetzt mal dran, dass wir ein bisschen plaudern können.

00:02:04: Ich hab mal eine Einschießfrage natürlich auch für dich.

00:02:06: Bist du gut das neue Jahr gerutscht bei diesen Wetterverhältnissen, die wir jetzt anfangen

00:02:09: zu sein?

00:02:10: Die Wetter ging das ja noch, da konnte man ja ganz friedlich die Straßenseite wechseln.

00:02:13: Das wollte ja dann jetzt ein bisschen später ein bisschen schwieriger mit dem Rutschen oder gerade laufen.

00:02:18: Aber entspannt reingekommen.

00:02:19: Ja, sicher.

00:02:20: Und im Vorseite gibt es was Tolles, was du für das neue

00:02:24: Jahr dir wünscht.

00:02:25: Gut, es sind eigentlich immer so die Klassiker, ne?

00:02:27: Du hab ich eben auch schon gesagt, ein bisschen weniger, von dem anderen ein bisschen mehr, mehr schlafen.

00:02:31: Da bin ich übrigens sehr konsequent.

00:02:34: Abnehmen habe ich die Woche schon erledigt.

00:02:36: Man, mir passt schon wieder meine Hose.

00:02:37: War ganz einfach.

00:02:39: Das Wetter hat mir geholfen.

00:02:40: Da muss ich noch dran.

00:02:41: Ich hab nur die Thermalwäsche ausgezogen.

00:02:42: Super, passt wieder

00:02:44: alles.

00:02:45: Sag mal, wie bist du denn zum Radio gekommen?

00:02:48: Au, das ist jetzt schon eine Woche bis zwei her.

00:02:52: Da war ich tatsächlich noch in Düsseldorf im Studium und da haben wir mit einer Studienkollegin, da habe ich jemanden an den Düsseldorfer Rheinterasten kennengelernt und der sagte, komm doch mal rüber.

00:03:02: Der hat im Lokal seiner in Mönchengladbach gearbeitet und spricht doch mal irgendwas ein.

00:03:06: Ja, mache ich wohl, ne?

00:03:08: Und ab da, ich habe da einmal ins Mikrofon gesprochen und das war's.

00:03:12: Dann habe ich erst mal ein halbes Jahr umsonst gearbeitet, weil ich es wollte und den klassischen Weg damit volunteeriert und Ja.

00:03:18: Und dann machst du jetzt die Sendung dann schon?

00:03:20: Hier

00:03:21: aus Papenburg, jetzt bei der Eims-Fächterwelle, seit Mai, vierundzwanzig.

00:03:24: Darf ich das jetzt schon machen?

00:03:26: Sehr schön.

00:03:27: Also wie gesagt, hört rein.

00:03:29: Da hört man uns manchmal auch.

00:03:32: Und was macht ihr denn daran am meisten Spaß?

00:03:34: Also es ist natürlich erstmal dieses Rausfinden.

00:03:38: Ich darf ja explizit über Papenburg aus und über Papenburg halt berichten und die Sendung machen und dann erstmal dieses Rausfinden, was alles in Papenburg... möglich ist, was alles gibt, wie viele Vereine, wie viele Leute sich engagieren, was man eigentlich alles erleben kann, was man alles sehen kann, das alles erstmal rauszufinden.

00:03:54: Und dann die Leute, die kommen ja auch zu mir auf die Couch, kriegen Mikrofon vor die Nase und müssen jetzt dann eigentlich das Gleiche machen, was ja du jetzt gerade von mir quasi abforderst, erzählen von, was sie immer machen und das ist einfach spannend, das macht Spaß.

00:04:11: Und da sind ja auch, ja, du hast ja spannende unterschiedliche Gäste und natürlich auch das Publikum wächst bei dir ja auch.

00:04:18: Das Publikum, wenn man sie höre, jetzt die Quote, ja so genau kann man das nicht sagen, weil da gibt es ja immer dann, ich weiß gar nicht, wie oft Erhebungen, wo dann die Quoten halt abgefragt werden.

00:04:27: Also wenn euch dann irgendjemand anruft und sagt, wir würden gerne mal ein paar Radiosender abfragen, welchen Radiosender hört, hörst du auf jeden Fall immer im Zwechtebälle sagen.

00:04:36: Also das ist eigentlich das Wichtigste, mehr muss man gar nicht wissen.

00:04:39: Also, M-Swechtewelle.

00:04:40: M-Swechtewelle.

00:04:41: Wir können das ja auch mit dem Gespräch hier noch ein paar Mal einwerfen, M-Swechtewelle.

00:04:45: Genau.

00:04:46: Nein, aber wir wollen mal anfangen jetzt.

00:04:48: Wie gesagt, die ersten fünf Folgen, du hast, glaube ich, alle Folgen gehört.

00:04:52: Ich

00:04:52: habe es allangehört, ja.

00:04:53: Hast

00:04:53: du eine Lieblingsfolgesendung, wie auch immer?

00:04:56: Oh, die.

00:04:58: Die waren ja nur auch alle so unterschiedlich.

00:05:00: Bei der einen habe ich unfassbar viel gelacht.

00:05:02: Das war, glaube ich, der zweite Spoiler-Alarm, mit das zu Stand Up Forward vorgestellt.

00:05:07: Dann war das hier mit dem James Bond, das war der Erste.

00:05:11: Das war einfach wahnsinnig interessant, wie viele Geschichten sich da hinter deinen Gästen verborgen haben.

00:05:17: Dann gab es die Sendung dann zum Beispiel mit dem Eldoraduklub.

00:05:22: Das war viel ruhiger.

00:05:24: Ich kann das gar nicht genau beschreiben, warum das so war.

00:05:27: Und dann hier Knabenchor Hannover fand ich zum Beispiel auch sehr spannend, weil da ja auch die Jugendlichen, die halt auch im Chor sind, zu Wort kamen.

00:05:38: Und jetzt habe ich gleich noch den letzten Schrohler so wollt, auch noch.

00:05:40: Das war auch so nix zwischen interessant.

00:05:42: Und da waren ja auch mehrere Leute, da wechselten auch immer so ein bisschen die Themen und die Sichtweisen.

00:05:47: Und beim Lachen ist immer was dabei.

00:05:49: Auch jeder Sendung haben wir uns auch in kleinen Ausschnitt und Highlights rausgesucht.

00:05:53: Man hört über kleine Ausschnitte und dann quatschen wir ja auch über die Veranstaltung nochmal.

00:05:57: Also die erste Sendung, wie du ihm sagst, war der Journalist und Autor Siegfried Tesche.

00:06:01: Als Bond-Experte haben wir über den Open-Air-Bond-Event-Abend gesprochen oder Eventveranstaltung.

00:06:08: Und als zweiten Gast hatten wir den Dirigenten aus England dazu geschaltet.

00:06:11: Deswegen war auch in der ersten Folge so ein paar ein bisschen Englisch mit Übersetzungen drüber.

00:06:16: Was hast du aus der Sendung noch in Erinnerung?

00:06:18: Ja, das, was Siekfried Tescher erzählt hat, diese ganzen Hintergrundgeschichten, was er über die Geschichten, die Entstehung von den Geschichten von James Bond weiß.

00:06:26: Also das kann man nicht alles erzählen, dafür muss man sich den Spoiler-Alarm anwören.

00:06:31: Was ich aus der Sendung vor allen Dingen mitgenommen habe, ist meine ganzen Ems.

00:06:35: Ich habe ganz

00:06:36: viele Ems gemacht, der arme Tobi, der musste da noch was rausschneiden.

00:06:39: Tobi ist besser geworden, ne?

00:06:40: Viel

00:06:40: besser, Hansgang.

00:06:42: Also für mich ist das ein bisschen ungewöhnlich gewesen, weil normalerweise stehe ich natürlich auf der Bühne, kann hier mit dem Publikum mal gehen und hier muss ich auf einmal sprechen, sprechen, ohne Pause.

00:06:52: Das ist für mich ein bisschen eine Umstellung gewesen, wie man merkt, an den S, die immer noch da sind.

00:06:57: Aber mein Highlight war eigentlich die Entstehungsgesichte des Songs We Have All The Time In The World von Louis Armstrong zum Bondfilm im Geheimdienst ihrer Majestät.

00:07:09: Wir hören da, glaube ich, mal kurz rein, okay?

00:07:11: Los geht's.

00:07:14: Well, the song ... We have all the time in the world war die letzte Aufnahme, die Louis Armstrong je gemacht hat.

00:07:23: Er war damals achtundsechzig Jahre alt, schwer krank und hatte Krebs.

00:07:28: Komponist John Berry war zunächst unsicher, wer das Stück singen sollte, weil es ja ein liebes Lied ist.

00:07:39: Er dachte an Künstler wie Leo Sayer oder Gilbert O'Sullivan, aber das passte nicht.

00:07:46: Schließlich schlug er Louis Armstrong vor.

00:07:49: Der Produzent Albert Arbroccoli sagte, das ist eine gute Idee.

00:07:53: Lass es uns versuchen.

00:07:54: Barry reist nach New York, wo Armstrong zu der Zeit im Krankenhaus war.

00:07:59: Obwohl er krank war, sagte er zu.

00:08:04: Er ging ins Studio, nahm den Song in einem einzigen Take auf.

00:08:10: Er war sehr gerührt und bedankte sich bei Barry für den Auftrag.

00:08:22: Der Song wurde ein großer Hit.

00:08:24: Er wurde auch Jahre später noch durch eine Guinness-Werbung sehr populär.

00:08:35: Leider sah Armstrong den Film nie.

00:08:37: Er starb

00:08:38: kurz nach

00:08:38: der Aufnahme, soweit ich es weiß.

00:08:41: Oder, Mr.

00:08:41: Berryman?

00:08:47: Da muss ich bei

00:08:48: den Konzerten aufpassen.

00:08:49: Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob meine eigenen Geschichten immer zu hundert Prozent stimmen.

00:08:56: Aber mit

00:08:57: Siegfried habe ich hier

00:08:58: jemanden,

00:08:58: der jedes Detail kennt.

00:09:03: Ich weiß nicht alles.

00:09:04: Ich lerne noch, auch wenn ich schon etwas fortgeschrittenen Alters bin.

00:09:11: Also, wie du sagtest, da sind spannende Hintergrundgeschichten gewesen.

00:09:13: Also hört noch mal rein, wenn ihr Lust habt, den kann man auch jetzt natürlich noch gut hören, weil es eben so viele Sachen zu erfahren gibt von Bond und im Radio-Edit.

00:09:23: Das heißt, wir haben ja auch immer in der MSFechte-Welle einen Radio-Edit.

00:09:29: Diesmal am neunzehnten ersten um achtzehn Uhr, immer alle vier Wochen, Montagsabends, achtzehn Uhr gibt's den Radio-Edit.

00:09:35: Und im Radio-Edit hören wir dann auch immer Songs.

00:09:38: Und das Besondere an der Veranstaltung war, wenn ich das eben nochmal sagen darf, das war ja wirklich Open Air, Open Air, das war ja das Festival im Stadtpark in Papenburg.

00:09:45: Vier Tage, jeden Tag was anderes los und dann natürlich dieses James Bond-Tileid mit einem James Bond-Auto.

00:09:52: Das habe ich mich noch im Kopf, dass das da stand.

00:09:54: Ich glaube, ich habe hundert Fotos überall gesehen, die da jeder ein Foto mit diesem Auto haben wollte.

00:10:00: Ja,

00:10:00: das war natürlich der Luthus aus der Spion, der mich liebte.

00:10:03: Dieses, was uns auch unter Wasserfahrzeug und mit Siegfried hatten wir natürlich auch jemanden, der die richtigen Nummernschilder aus dem Film waren, da auch an dem Auto dran.

00:10:13: So konnte man das wunderbar auf dem roten Teppich fotografieren.

00:10:15: Aber es gab ja auch Cocktails und einige sind in den Kostümen gekommen.

00:10:19: Und mit Siegfried als Moderator auch gab es dann natürlich ... auch noch mal noch mehr Hintergrundinformationen als in unserem Podcast und dazu dann die wunderbaren vier Sänger, die mit den Barry-Tones aufgetreten sind.

00:10:32: Also

00:10:32: du merkst schon, wenn du so drüber erzählst, dass das nochmal passieren muss, sowas, ne?

00:10:36: Ich hoffe, ich hoffe.

00:10:38: Also bei den Leuten

00:10:38: kam es gut an und natürlich wollen wir das.

00:10:41: Wir sind bei Barry-Tones schon wieder im Gespräch.

00:10:42: Was machen wir?

00:10:43: Was hacken wir als nächstes aus?

00:10:44: Aber das können wir hier noch nicht verraten.

00:10:45: Das machen

00:10:46: wir

00:10:46: den nächsten Mal.

00:10:47: In der zweiten Folge haben wir im Podcast zwei Spiele eingeführt, weil vorher war das für mich ja irgendwie so ein neues Format und mit Siegfried einfach erst mal gequatscht.

00:10:58: Und wir haben jetzt so ein bisschen Struktur da reingebracht, das kam mit der zweiten Folge.

00:11:02: Und das eine Spiel ist das Entweder-Oder-Spiel, das andere das Zitate-Spiel.

00:11:07: Das zweite Spiel werden wir mal so in diesem Ausschnitt hören.

00:11:13: Den Moderator vom Center vor Wort, also er hat quasi die Veranstaltung moderiert.

00:11:20: Ihr habt da eigentlich nur forty-fünf Minuten durchgelacht, oder?

00:11:24: Also das war für mich auch das Lustigste, war wirklich dieses, mit ihm darüber, über diese ganzen Zitate, wo er sich ständig vertan hat.

00:11:32: Weil, wie gesagt, ein Zitat, zwei Möglichkeiten, wer das gesagt haben könnte.

00:11:37: Und wir haben natürlich Comedy-Zitate von deutschen Comedians.

00:11:40: So,

00:11:40: jetzt verrate man nicht alles, lass uns mal hören, wie oft er wirklich daneben greift.

00:11:45: Viel Spaß.

00:11:48: Wo will bei Comedians, deutschen Comedians, wir gehen nach einer anderen Richtung, waren, habe ich hier schöne Comedy-Zitate.

00:11:55: Okay.

00:11:55: Comedians-Zitate.

00:11:56: Und du musst mal erraten, von wem kommt das.

00:11:58: Nicht wieder drauf linsen.

00:11:59: Nein, nein, nein.

00:12:00: So, also, der Unterschied zwischen Rockstars und Comedians.

00:12:04: Rockstars werden besoffen gefeiert, Comedians müssen nüchtern, lustig sein.

00:12:09: Wer war das?

00:12:10: Bühlen Schälern oder Michael Mittermeyer?

00:12:13: Ich würde sagen, ähm,

00:12:16: Bühlen Schälern.

00:12:20: Wir üben auch.

00:12:21: Ich dachte jetzt wegen den langen Haaren und so, der macht ja auch so eine Nummer und so.

00:12:24: Ja, aber wir gehen mal weiter.

00:12:26: Ich hab gut ausgesucht.

00:12:27: Ja, genau.

00:12:29: Ich kann nicht multitasken.

00:12:30: Wenn ich gehe und gleichzeitig esse, dann stehe ich irgendwann im Supermarkt an der Kasse mit einem halben Döner und ohne Hose.

00:12:37: Wer war das?

00:12:38: Olaf Schubert oder Hazelburger?

00:12:41: Olaf.

00:12:42: Olaf Schubert.

00:12:48: Sorry, Hazel.

00:12:49: Voll am Ablosen.

00:12:50: Ich kenne meine Kolleginnen und Kollegen richtig gut.

00:12:54: Ich brauche nur Fettgedrucktes zu lesen, schon nehme ich zu.

00:12:57: Wer war das?

00:12:58: Ilka Besin, also Cindy aus Marzahn oder Heinz R. hat?

00:13:03: Ilka Besin.

00:13:03: Kann

00:13:04: man

00:13:05: das

00:13:06: noch mal empfehlen?

00:13:09: Ich hab's dir gesagt, ich kann

00:13:10: keine Witze erzählen, ich kann keine

00:13:12: Tate erzählen.

00:13:13: Komm noch weiter, mach.

00:13:16: Komm,

00:13:16: ein werd ich noch.

00:13:17: Hast du noch welche?

00:13:18: Ja, ich hab noch welche.

00:13:31: Ja.

00:13:32: Da

00:13:32: spielen wir jetzt meinen Klatscher ein.

00:13:38: So, hier noch ein schöner.

00:13:39: Männer verirren sich nicht.

00:13:41: Sie entdecken nur neue Ziele.

00:13:43: Wer ist das?

00:13:43: Gertroth Janke oder Anke Engelke?

00:13:45: Anke Engelke.

00:13:46: Ja.

00:13:49: Ideal zum Heiraten sind gepieste Männer.

00:13:51: Sie haben Erfahrung mit Schmerzen und kennen sich damit aus, Schmuck zu kaufen.

00:13:56: Ist das von Lisa Feller oder Gabi Köster?

00:14:00: Lisa Feller.

00:14:01: Nee, das war wieder die Gabby.

00:14:04: Und jetzt einen, der nicht von der Stadt eigentlich nicht machen darf.

00:14:06: Aber er kommt ja nicht von mir.

00:14:07: Es ist ja ein Zitat.

00:14:09: Nichts gegen die Beamten, die tun doch nichts.

00:14:11: Wer war das?

00:14:12: Thorsten Sträter oder Jürgen von der Lippe?

00:14:14: Thorsten Sträter?

00:14:15: Nein, das war

00:14:15: auch gut.

00:14:17: Also dieses Spiel habe ich

00:14:18: hart abgelost, aber gut.

00:14:19: Wir haben noch ein paar.

00:14:20: Dann kann ich immer gönnen.

00:14:21: Wir haben noch ein paar.

00:14:22: Äh, wenn ich nicht regelmäßig am Flughafen auf Waffen untersucht werden würde, hätte ich überhaupt kein Sexor erleben mehr.

00:14:29: Wer ist das?

00:14:29: Lilo Wanders oder Otto Walkes?

00:14:32: Lilo Wanders.

00:14:33: Nee, das war Otto Walkes.

00:14:34: Also ich hab super ausgesucht.

00:14:36: Echt voll.

00:14:38: Man merkt

00:14:39: mal, wie ich das hier spassbericht.

00:14:44: Also wenn ihr Lust habt, hört noch mal rein.

00:14:46: Das war ein kleiner Ausschnitt.

00:14:48: Da sind halt sehr, sehr lustige Sachen.

00:14:49: Da hast du ja schon noch mal jemanden kaum beherrschen können.

00:14:52: Sehr lustig.

00:14:54: Aber warst du schon mal bei Center Forward?

00:14:56: Ja.

00:14:57: Und er bringt ja immer vier Comedy-Kollegen mit.

00:14:59: Das ist ja schon seit Jahren aufgebaut.

00:15:01: Eigentlich ein in Papenburg entwickeltes Projekt.

00:15:04: Ursprünglich mit Allerfrei entwickelt und dann von Zertouch jetzt übernommen.

00:15:08: Wunderbar übernommen.

00:15:09: Ganz tolle Kollegen, die da immer kommen.

00:15:11: Jetzt im Güterbahnhof.

00:15:13: Und was hast du da mitgenommen?

00:15:15: Ja, dass das vor allem wirklich unfassbar unterschiedliche Comedien war.

00:15:18: Also, du kannst dich jetzt nicht... Also, wenn ich jetzt eigentlich gehe zu Jürgen von der Lippe, dann kriege ich für Jürgen von der Lippe.

00:15:22: Und das dann eineinhalb Stunden lang.

00:15:24: Und das war einfach... Man musste ständig immer ein bisschen umswitschen, wieder zurück in die andere Geschichte, auf eine andere Person sich einlassen.

00:15:30: Und jeder hatte so seine eigene Nuance von Humor.

00:15:32: Das macht das Ganze ja dann auch noch kurzweiliger.

00:15:35: Sandra, kommen wir zur dritten Folge, zur Eldorado-Freiheitspartiefolge im Gedenken an den legendären, zwanziger Jahre Club Eldorado in Berlin, wo jeder eigentlich seine Freiheit in den zwanzigern schon ausleben durfte, was sehr, sehr modern im Grunde genommen war zu dieser Zeit.

00:15:51: Das war für mich die inhaltlich stärkste Folge.

00:15:52: Was hast du davon in Erinnerung?

00:15:54: Ja, du warst ja auch in Berlin, du hattest Chef Mames.

00:15:57: Ja, für mich ist das ein laufendes Geschichtsbuch.

00:15:59: Er ist ja ... total eingetaucht in die queere Szene in Berlin, auch aus den zwanziger und dreißiger Jahren und kann also flüssig erzählen, wie es in den zwanziger Jahren war, wie es sich verändert hat mit der NS-Zeit und auch wie die Orte jetzt in Berlin sind und wo man was erleben kann, wenn man queer sich informieren möchte.

00:16:20: Das war einfach rundum spannend und interessant.

00:16:23: Aber ich stehe eh so auf so Geschichte, was dahinter steht.

00:16:26: Und dazu hatten wir aber natürlich die Musiker des Abends auch eingeladen.

00:16:30: Wir hatten den Frank Holmann da, Komponist und Musiker, der für den Abend richtige zwanziger Jahre Party Musik arrangiert hat in Parambuk.

00:16:38: Der war ja mit seiner tollen Ben da, Frank Holmann und Ben.

00:16:41: Und von den Sängerinnen war die Sängerin Josephine Strauch noch dabei.

00:16:47: Und aufgenommen haben wir das Ganze sogar im einzigen Art-Deko vollständig erhaltenen Theater Europas, im Renaissance Theater in Berlin.

00:16:54: über Kontakt.

00:16:56: Das war eigentlich sehr spannend.

00:17:00: Und du hattest ja sowieso den Jeff Mann, hattest du den Kontakt hergestellt, weil du hattest so eine wunderbare Sendung zum neunten November, aufgenommen, wo es nochmal genau um dieses ganze Thema neunter November ging.

00:17:13: Wo kann man diese Sendung hören?

00:17:15: Emsfächtewelle.

00:17:16: Wir wollten ja öfter Emsfächtewelle sagen.

00:17:18: Das wollte ich nur noch mal ein paar rüberwerfen.

00:17:22: Ich war ja auf der El Dorado-Party dann auch hier in Papenburg und erst mal fand toll, dass ganz viele Leute auch wirklich verkleidet waren.

00:17:29: Also sich an diese zwanziger Jahre angepasst haben.

00:17:32: Das war super.

00:17:33: Und dann von der, du hast gerade schon kurz angerissen, mit der extra für diese Veranstaltung arrangierten Musik.

00:17:39: Das hat also das man hören auch wirklich nicht schnell hinbekommen.

00:17:43: Weil ich habe den Text gehört, ich habe zum Beispiel Michael Jackson Friller, ja, ich habe den Text gehört.

00:17:49: Ich habe die Tänzer gesehen, die alle natürlich wie in dem Video so auch verkleidet waren.

00:17:53: Und

00:17:54: mein Kopf hat das nicht so schnell hinbekommen, dass dieses Lied, mit dem ich ja quasi aufgewachsen bin, jetzt in diesem zwanziger Jahresstil sozusagen präsentiert war.

00:18:04: Also das war auch, ja, ich will nicht immer spannend sagen, aber es war halt ja wieder was anderes.

00:18:10: Also sowas hat es ja in der Art und Part noch nicht gegeben.

00:18:13: Und ich kann mich auch nicht ändern, so viele Leute außerhalb von Karneval in Kostümen gesehen zu haben, wirklich in zwanziger Jahre Kostümen.

00:18:20: Ja.

00:18:20: Ähm, mit auch, gab es ja auch einen Cocktailgetränk und so weiter.

00:18:24: Das ist zumindest ein Abend, der mir so häufig wiedergespiegelt wurde, dass man bei den Leuten in Erinnerung geblieben ist.

00:18:30: Kann ich dir nur das gleich wiederholen wie bei James Bond?

00:18:33: Merkst du schon selber, wenn du darüber erzählst?

00:18:35: Möchtest du noch mal machen.

00:18:37: Und es ist ja also das Thema der Saison wurde auch aufgegriffen, weil wir haben jedes Jahr so ein Saisonthema, was wir aufgreifen und hier Mission Freedom.

00:18:46: Es ist Zeit für die Freiheit nicht nur einzustehen, sondern sie auch zu verteidigen.

00:18:50: und zum Ende der Sendung habe ich denen dann auch eben genau diese Frage gestellt und diesen Ausschnitt finde ich ganz spannend, nämlich was bedeutet für euch Freiheit?

00:19:00: Das war die Frage.

00:19:04: Und da noch mal eine Frage an euch alle.

00:19:06: In dem Sinne, was bedeutet für euch Freiheit?

00:19:10: Freiheit.

00:19:11: Für mich ist das, dass ich selbst bestimmen kann, wie ich lebe, was ich mache, wie ich meine Zeit verbringe.

00:19:19: Also die selbstbestimmte Zeit, die ich habe.

00:19:23: Viele Menschen können das ja nicht.

00:19:25: Und ich bin schon ziemlich glücklich, dass ich in der Situation bin, einfach mein eigenes Leben so zu gestalten.

00:19:32: Für mich Freiheit.

00:19:33: Ecken und

00:19:34: Kanten haben zu dürfen, besonders als Frau.

00:19:38: Ich habe so ein sehr, sehr... Ja, das sage ich schon kompliziert im Verhältnis dazu.

00:19:44: Also einerseits natürlich die Freiheit zu sein, zu können, wer man möchte.

00:19:47: Freiheit ist unabdinglich und gleichzeitig ist es auch immer etwas, was, glaube ich, beängstigend sein kann.

00:19:53: Es gibt also... Interessante Untersuchungen auch in der Soziologie und Sozialpsychologie, wo so ein bisschen diese Furcht der Freiheit so ein bisschen beschrieben wird und das auch so ein bisschen manchmal mit einem Aufkommen von extremen Bewegungen dann zusammenhängen kann.

00:20:09: Also, dass es manchmal einfacher ist.

00:20:13: Das ist ja nicht für mich persönlich, sondern das ist jetzt so ein gesellschaftlicher Analyse, dass es manchmal einfacher für Menschen ist.

00:20:20: keine Freiheit zu haben, weil man dann nicht mit dieser Qual beschäftigt, manchmal auch wählen zu müssen, wo soll es jetzt hingehen mit dem eigenen Leben.

00:20:29: Und das manchmal erschreckenderweise auch ein Grund sein kann für das Aufkommen von extremen Kräften.

00:20:38: Und deswegen um so einen Grund mehr ist natürlich diese Freiheit und auch zu verteidigen, weil sonst sind sie halt irgendwann weg.

00:20:45: Also, für mich kam er immer an, dass wir diesen Abend auf jeden Fall nochmal wiederholen sollten.

00:20:49: Mit Frank Coleman und seiner Band sind wir natürlich auch schon wieder im Gespräch.

00:20:52: Was machen wir, wann wiederholen wir vielleicht auch mal die Zwanziger?

00:20:55: Aber was machen wir sonst mit dem oder Weihnachtskonzert?

00:20:58: Wir sind da dran und freuen uns, dass wir da so einen Anklang gefunden haben.

00:21:03: Sandra, kommen wir zur vierten Folge.

00:21:05: Aufgenommen in Hannover mit dem Knabenchor Hannover.

00:21:07: Hauptgast war der Dirigent und Leiter Jörg Breiding.

00:21:10: Und da waren auch zwei Jungs aus dem Chor dabei und später auch der Manager.

00:21:14: Was war da dein Highlight?

00:21:16: Ja, wie ich es Anfang schon gesagt habe, das Highlight war tatsächlich, dass die Jungs erzählt haben, wie sie an den Knavenkohl geraten sind und warum es ihnen so Spaß macht.

00:21:25: Warum es auch manchmal schwierig ist, dass den Freunden oder den Klassenkameraden zu erklären, dass man in einem Chor in der Kirche singt.

00:21:33: und spannend fand ich auch, wie erklärt wurde, weil ich glaube, Anton, der eine junge Gerät, schon so langsam in den Stimmbuch und wie damit dann umgegangen wird, wie trotzdem die Stimme weiter gepflegt wird, damit er weiter singen kann und dann halt auch bei den Erwachsenen sozusagen weiter machen kann.

00:21:53: Ich kann das gar nicht so genau beschreiben.

00:21:54: Ich bin jetzt ja nicht so kein Chorleiter und muss mich bisher auch nicht so viel mit Stimmbuch auseinandersetzen, war aber mir jetzt nicht so auffällig.

00:22:04: Soll ich sagen.

00:22:05: Aber das fand ich zum Beispiel auch sehr interessant.

00:22:07: Ja, wir haben ja danach ein sehr stimmungsvolles Weihnachtskonzert zum dritten Advent da gehabt.

00:22:11: Hast du da irgendwas gehört oder so weiter?

00:22:13: Irgendwie Reaktionen?

00:22:14: Ist da irgendwas bei dir angekommen?

00:22:16: Also da auch wieder habe ich von mehreren Richtungen bekommen, dass das einfach sehr imposant war.

00:22:22: Also dass das von den Klängen, wie man da sozusagen halt, berauscht wurde.

00:22:27: Also es war wirklich ein berauschendes Weihnachtskonzert.

00:22:29: Ja, so kann man das, glaube ich, zusammenfassen.

00:22:31: Sie hatten hier schon ein paar Jahre schon mal da und das war jetzt zum fünf-sebzigjährigen Jubiläum, haben wir gesagt.

00:22:36: machen wir natürlich noch mal dieses wunderbare Weihnachtskonzert.

00:22:39: Was ich in der Folge ganz spannend fand, war natürlich das Entweder-Oder-Spiel auch, weil die da alle drei natürlich reagiert haben, alle drei unterschiedlich reagiert haben.

00:22:47: Ich glaub, wir hörten einfach da mal rein, dann haben wir nämlich auch die zwei Spiele schon mal irgendwo eingebaut.

00:22:52: Also, Folge, Knabenchor und los.

00:23:01: Piatra.

00:23:06: Wow.

00:23:07: Lieber entspannte Musik oder tanzbare Musik?

00:23:10: Entspannte Musik.

00:23:13: Laufen, also joggen oder tanzen gehen?

00:23:16: Laufen.

00:23:18: Barock oder Klassik?

00:23:19: Barock.

00:23:20: Klassik.

00:23:21: Alt oder neu?

00:23:22: Neu.

00:23:23: Neu.

00:23:24: Also wie jetzt?

00:23:25: Ja, weich.

00:23:26: Ich habe extra so gefragt.

00:23:28: Ich habe extra gefragt.

00:23:30: Musik alt.

00:23:31: Genau.

00:23:32: Ich kann mal noch mehrere Sachen machen.

00:23:34: Ich habe es bewusst so gestellt.

00:23:37: Jacket, Blazer oder T-Shirt?

00:23:38: T-Shirt, T-Shirt.

00:23:41: Lieber allein oder zusammen singen?

00:23:43: Zusammen singen.

00:23:45: Ein Jahr nicht singen oder ein Jahr nicht zur Schule?

00:23:49: Ein

00:23:50: Jahr nicht zur Schule.

00:23:50: Das muss sich jetzt abstellen.

00:23:53: In Dauerschleife dein Leben lang im Ohr folgende Musik.

00:23:56: Entweder Geburtstagslieder oder Weihnachtslieder.

00:24:00: Oh,

00:24:00: wow, okay.

00:24:01: Das kam jetzt auch ziemlich einstimmig.

00:24:04: Man hört, wir sind aufeinander schon eingestimmt, hätte ich jetzt gesagt.

00:24:06: Auch in unserer fünften Folge ging es eben

00:24:11: um

00:24:12: noch mal Musik und auch Musik-Talentförderung um junge Leute.

00:24:17: Das war so eine Papenburger Weihnachtsfolge.

00:24:19: Hauptgast war Patrick Schütte, sowohl Leiter von der Schule Soweit als auch Leiter der Musikschule Amsterdam, also in Bezirk Papenburg.

00:24:27: Und mit ihm haben wir viel über Talentförderung gesprochen.

00:24:31: Woran kannst du dich da drinnen erinnern in dieser Sendung?

00:24:34: Da

00:24:34: kann ich mich dran erinnern, wie es manchmal auch schwer ist, junge Leute bei der Musik festzuhalten.

00:24:41: Also nichts, die dafür zu begeistern.

00:24:42: Also Musik macht nahezu jeden Spaß.

00:24:45: Aber dass es halt so im Alltag einfach schwer ist, die Zeit dafür zu finden.

00:24:48: Und das betrifft uns ja alle irgendwie.

00:24:51: Wie oft setzt man sich dann mal ... Falls ein Instrument gelernt hat oder es noch zu Hause hat, da wirklich hin und probiert es aus, weil die Zeit fehlt.

00:24:59: Und das ist halt auch bei den Talenten, den Nachwuchstalenten immer ein Problem.

00:25:02: Viel Schule, viel nebenher.

00:25:04: Und dann noch die Musik.

00:25:05: Aber Patrick hat das eigentlich, finde ich, gut gelöst, indem er einfach in kleinen Schritten auf die neuen Schüler losgeht.

00:25:14: Aber zum Thema ... Im Talentförderung wollen wir natürlich jetzt auch noch mal einen Ausschnitt hören und da fragt er ja genauso oder ich habe ihn glaube ich gefragt.

00:25:23: Genau, wie man denn an die Musikschule kommt und wann man am besten anfängt damit Musik zu machen.

00:25:27: Und

00:25:27: das hören wir uns jetzt mal von Patrick an.

00:25:32: Bei der Musikschule ist Amsterdam, das kann man sich auch... Kann man sich da einfach so anmelden und sagen, ich möchte jetzt dies oder das?

00:25:38: Oder geht das da auch nochmal in eine Prüfung rein?

00:25:40: Oder wie ist das?

00:25:40: Oder ab wann sollte man denn anfangen, ab welchem Alter?

00:25:42: Das

00:25:43: hängt immer stark vom Instrument ab, aber auch vom Kind.

00:25:47: Weil natürlich Kinder in einem gleichen Alter trotzdem immer unterschiedlich weit entwickelt sind und unterschiedliche Stärken haben.

00:25:54: Und man könnte sagen, es macht auf jeden Fall Sinn, sich zu musikalischen Frühjahrziehungen anzumelden.

00:25:59: Das geht schon ab zwei Jahren bei uns im Musikiergarten.

00:26:03: Dann ginge es quasi weiter in die musikalische Früherziehung und sage mal, ein Instrumentalunterricht wirklich auf einem Instrument würde ich sagen, empfehlen wir eigentlich frühestens ab sechs Jahre.

00:26:14: Es gibt auch Schüler bei uns, die vier oder fünf sind, aber das ist schon eher selten so.

00:26:18: Ich persönlich als Gitarrenlehrer bin immer ein Fan davon, wenn die Kinder schon zur Schule gehen, schon ein bisschen lesen können und nicht unbedingt, ich habe auch Schüler, die sind sechs.

00:26:29: freu mich immer ein bisschen mehr, wenn die sieben oder acht sind, weil es dann auch am Ende leichter fällt.

00:26:33: Und am Ende soll Musikinstrument zu erlernen Spaß machen.

00:26:37: Und wenn es schon von Anfang an eher mühsam ist und nicht ganz so gut vorangeht, ist es natürlich nicht so motivierend, wie wenn man mit acht anfängt und es fällt dann erst mal leicht und man kann entspannen starten.

00:26:49: Habt ihr so einen Tag der offenen Tür, wo man einfach mal reinschnuppern kann

00:26:52: oder wo man sich

00:26:52: was andern kann?

00:26:53: Wir hatten das eine Zeit lang, dass wir Tage der offenen Türen hatten.

00:26:56: Wir sind jetzt mittlerweile dazu umgestiegen, dass wir Schnupperstunden anbieten.

00:26:59: Das hatten wir bislang nicht.

00:27:01: Man kann sich zu einer kostenlosen Schnupperstunde bei uns anmelden und da verschiedenen Instrumente testen.

00:27:07: Wenn man aber schon weiß, ich möchte unbedingt Gitarre spielen, dann kann man sich auch einfach bei uns anmelden und kann dann zum Unterricht eingeteilt werden.

00:27:14: Heißt online anmelden, anrufen?

00:27:15: Genau,

00:27:16: einfach auf unsere Website gehen, musikschule-des-emslandes.de und da stehen direkt zwei große Buttons, entweder Schnupperstunde oder direkt anmelden.

00:27:27: So, jetzt haben wir nochmal viel darüber erfahren, wie man praktisch sich bei der Musikschule anmelden kann, wie man versuchen kann, sein Talent weiterzuentwickeln.

00:27:35: Und das

00:27:36: auch, aber wir haben auch ein so ein Talentprojekt vor Ort, das wir schon im achten Jahr jetzt entwickeln, nämlich Classic vs.

00:27:45: Pop.

00:27:46: Aber das ist jetzt Zukunft.

00:27:47: Jetzt waren wir die ganze Zeit in der Vergangenheit.

00:27:49: Genau.

00:27:49: Das ist jetzt kommt jetzt erst.

00:27:51: Genau,

00:27:51: das ist ja die wunderbare Überleitung, dass wir jetzt sagen, dieses Classic vs.

00:27:55: Pop besteht eben nicht nur aus den Talenten.

00:27:57: Wir haben diesmal auch ein Talent der Musikschule dabei, aber vor allen Dingen aus Talenten, ich sage immer, Stars von morgen, die von den Musikhochschulen kommen.

00:28:04: Wir haben immer viele, viele Kooperationen.

00:28:06: Musikschule Münster ist die erste und langenlierigste Kooperation.

00:28:09: Kommen die Hochschule in Groningen dazu, Hannover, und Rostock und immer mal wieder andere Schulen auch.

00:28:18: Diesmal haben wir auch neue Sachen dabei.

00:28:19: Aber bevor wir da jetzt weitergehen, haben wir einen weiteren Gast.

00:28:23: Wir haben nämlich gesagt, wenn wir so eine schöne Resümi-Sendung machen, dann laden wir natürlich immer ein Teammitglied ein.

00:28:29: Und wir haben hier den Veranstaltungs-Kaufmann Jan Rose, wo ich mich natürlich sehr freue, dass immer ein Teammitglied, die haben sie auch ganz doll gefreut, die Teammitglieder, dass die jetzt jedes Mal irgendwie mal wieder auftreten wissen.

00:28:41: Ja, er lächelt schon.

00:28:42: Also Jan, schön, dass du auch dazugekommen bist, freiwillig.

00:28:47: Genau, vielen Dank für die Einladung.

00:28:50: Sag mal, seit wann bist du jetzt bei uns?

00:28:52: Ich bin seit ... ... einundzwanzig bei euch ... ... zwanzig.

00:28:57: Mit meiner Ausbildung gestartet ... ... und ja, seit letztem Jahr aus gelernt.

00:29:02: Und voll drin, aber sowas von voll drin.

00:29:05: Wenn ich ihn nicht hätte, dann weiß ich nicht, ob Klassi über das Bob so stattfinden würde.

00:29:11: Gibt es irgendwie eine, hast du irgendwie aus den letzten Jahren eine lustige kurze Anekdote, die du mit uns teilen möchtest?

00:29:20: Ja, da, gut, dass ich auf die Fragen vorbereitet war.

00:29:26: Anekdote, so jetzt nicht, einfach nur allgemein halt.

00:29:31: Diese ganze Beziehungerfahrung, die man mit seinen Arbeitsklägen und mit der Arbeit kennenlernen durfte, wo er auch immer noch hat.

00:29:40: Highlights waren immer meistens einmal im Jahr diese Open-Air-Geschichten.

00:29:45: Was natürlich das Highlight ist, wenn man da natürlich wirklich gefühlt zwei Wochen am Stück arbeitet mit einem Hand in Hand.

00:29:51: Das ist natürlich immer richtig spaßig.

00:29:54: Anstrengt natürlich auch, aber ich finde, das ist das, was die Arbeit ausmacht.

00:30:01: Eine Anekdote habe ich nicht, aber das ist so das, was, finde ich, der Beruf spannend macht und bei Papenburg Kultur halt mit den Arbeitskollegen.

00:30:07: Großartig,

00:30:08: das ist doch wunderbar.

00:30:09: Also, wüsste dir ja nicht jede Frage vorgeben, das wäre ein bisschen fies.

00:30:14: Aber kommen wir mal zu Classic vs Pop, denn wir sind im achten Jahr und ich will das nochmal ganz kurz für die, das gar nicht kennen, im Radio mal eben vorstellen oder an dich überleiten auch.

00:30:25: Also es ist wie gesagt ein Abend mit zwei Konzerten.

00:30:29: Ein Klassik unter dem Pop-Konzert im Grunde genommen, jeweils anderthalb Stunden, wenn man so will, jeweils drei Acts, drei Musikgruppen, also insgesamt sechs.

00:30:37: Und immer mit unterschiedlicher Besetzung.

00:30:39: Und der Musikabend entwickelt sich somit praktisch von dem, ich sag mal, sehr klassisch.

00:30:46: Sind es dann drei unterschiedliche Bands und entwickelt sich immer weiter.

00:30:49: Und im Pop-Bereich sind wir schon bei Electropop Rock, wie auch immer gewesen.

00:30:52: Das heißt, in kürzester Zeit bekommt man ... sechs unterschiedliche Musikstile oder unterschiedliche Gruppen und damit wollen wir die natürlich auch fördern und Talentförderung betreiben und ein gemischtes Publikum ansprechen, jung und alt.

00:31:06: Achtes Jahr, wen haben wir denn diesmal dabei, Jan?

00:31:08: Du bist ja gerade am Koordinieren, ich sag ja ohne dich, wird schwierig, also kannst du uns dann ein bisschen schon verraten?

00:31:15: Ja, also ich kann natürlich die Gruppen schon mal nennen, die wir haben.

00:31:20: Also im Klassikbereich haben wir Ensemble ADEA heißt Die eine Gruppe, dann haben wir ein Duo, die heißen Elsir und Filir, glaube ich.

00:31:34: Das ist unser Duo.

00:31:35: Und dann haben wir natürlich unser Sondertalent, was du ja auch schon anmoderiert hast von der Musikschule des Emslandes.

00:31:43: Und dann haben wir natürlich noch Darius da von der Musikhochschule mit seiner Kollegin, glaube ich.

00:31:49: Genau, Darius rumt mit zwei Julinen, sind das?

00:31:52: Genau.

00:31:53: Und als andere Besetzung hatten wir ja das eine ist Flüte und Accordion, weil Accordion das Instrument des Jahres und das andere ist Quintet, Holzbläserquintet.

00:32:01: Genau, genau, genau.

00:32:02: Ja, das ist das Klassik-Partys, spart jetzt eher so deine Milieu-Höhe.

00:32:08: Ja, und im Pop-Bereich, da haben wir ja die Gruppe Hacks Worker, auch sehr echt anspruchsvoll, Velvet Moon.

00:32:16: Und da musst du mir doch eben nochmal auf den Sprüngel helfen.

00:32:19: Bei Velvet Moon sind das drei Sängerinnen.

00:32:23: Genau, genau.

00:32:24: Ganz toll, das hatten wir auch noch nicht.

00:32:26: Das will mal drei unterschiedliche Stimmen hören.

00:32:27: Und Hexworker, die treten jetzt gerade in Groningen auf bei der Eurovision oder Euro-Dings.

00:32:33: Ja,

00:32:34: genau.

00:32:34: Da

00:32:34: treten die auch auf.

00:32:35: Also ist auch eine Upcoming Band.

00:32:37: Und die letzte Gruppe ist Lünbi.

00:32:41: Genau.

00:32:42: Und die haben wir aus Osnabrück.

00:32:44: Das erste Mal auch Talente aus Osnabrück dabei.

00:32:46: Deutschpop, sehr interessant.

00:32:48: Also, wie gesagt, wir haben verschiedene Richtungen.

00:32:51: Genau, guckt auch gerne auf unserem Instagram-Kanal vorbei.

00:32:54: Da haben wir nämlich auch schöne Shoutout-Videos von den Gruppen gepostet, wo die nach kurz vorstellen und wissen, was zu Classic Verse Pop sagen und ja, gespannt sind auf ihre Reise bei.

00:33:04: Classic Verse Pop.

00:33:05: Achter, ja.

00:33:06: Also, es am Dreizwanzigsten in Papenburg.

00:33:10: Am

00:33:11: Freitagabend, wie immer, machen wir den Aufschlag und wir lernen die alle kennen und dann reisen wir wie so eine lustige kleine Künstler-Truppe, irgendwie so eine Mini-Tournee machen wir immer.

00:33:20: normalerweise nur durchs Amstern, aber erstmalig sind wir außerhalb des Amsternes.

00:33:24: Wir sind nämlich erstmalig in Nordhorn, an dem Sonntag, den fünfundzwanzigsten, aber vorher am Samstagabend auch erstmalig abends sind wir in Lingen.

00:33:34: Also kommt vorbei immer um neunzehn Uhr die Armenvorstellung und im Nordhorn ist es am Nachmittag.

00:33:40: Wir starten da.

00:33:41: Also, nicht verpassen.

00:33:43: Du bist natürlich auch wieder herzlich eingeladen, Sandra.

00:33:45: Und jetzt hab ich gesagt, weil ich ihn hier so nett eingeladen hab, jetzt darf der uns roasten.

00:33:53: Weil normalerweise machen wir immer diese Spiele oder ich ärger die Leute immer mit den Spielen.

00:33:57: Wir haben ja vorhin schon mal Ausschnitte rausgehört, reingehört.

00:34:00: Und jetzt hat Jan das vorbereitet.

00:34:02: Ich bin oder er hat, glaube ich, das ganze Team Unterstützung gefragt.

00:34:05: Wir haben mal sehr gespannt.

00:34:06: Er wird uns jetzt ... Zitat, glaube ich, oder welches Spiel hast du genommen?

00:34:10: Genau, ich habe Zitate vorbereitet.

00:34:13: Und wir müssen jetzt sagen, von wem das kommt.

00:34:15: Mal gucken, ob wir richtig oder falsch legen.

00:34:17: Ja, genau.

00:34:18: Ja, dann fange ich direkt an.

00:34:21: Sagt euch bestimmt was.

00:34:22: Habt ihr bestimmt schon mal gehört.

00:34:24: Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.

00:34:28: Ist das von Alexander McQueen oder Karl Lagerfeldt?

00:34:33: Karl

00:34:33: Lagerfeldt.

00:34:34: Das ist lustig.

00:34:39: Ja, fängt ja schon gut an.

00:34:41: Also, ähm, das zweite.

00:34:43: Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos.

00:34:48: Ist das von Albert Einstein oder Robert Oppenheimer?

00:34:54: Das kommt mir schon so ewig lang bekannt vor, das kann nur Albert Einstein

00:34:57: sein.

00:34:57: Das würde ich aussagen, Altstein, ja.

00:34:59: Ja.

00:35:00: Stimmt auch.

00:35:00: Stimmt auch.

00:35:04: Also ja, jetzt auch wirklich ein Zitat, was mich auch selber sehr geprägt hat.

00:35:10: Kultur muss sich ausleben.

00:35:13: Kommt das von Roland Awardung oder Ansgar Alas?

00:35:19: Das ist jetzt eine Fifty-Fifty-Chance, ne?

00:35:22: Ich würde es mal Ansgar Alas zu schreiben.

00:35:24: Also ich würde sagen, das war Roland.

00:35:26: Ah, okay.

00:35:27: Ja, das ist ja auch interessant.

00:35:29: Ähm, nee, es ist tatsächlich von Ansgar Alas.

00:35:31: Das

00:35:31: hab ich irgendwann gesagt?

00:35:32: Ja, natürlich.

00:35:35: Das ist ja lustig.

00:35:36: Oh Gott.

00:35:37: Geil.

00:35:38: Kannst das ganze Team freuen, ihr könnt das alle bestätigen.

00:35:42: Ich dachte, ihr kommt des Zitat ein, nein ist ein Anfang, aber gut.

00:35:46: So, ähm, wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit.

00:35:52: Ist das Heinz R. Hart oder Heinz Rühmann?

00:35:58: R. Hart.

00:36:00: Dann nehm ich Rühmann.

00:36:02: hat Sandra auch wieder.

00:36:02: Ich hab's

00:36:03: nicht mehr

00:36:05: gerechnet.

00:36:06: Okay.

00:36:07: Ja.

00:36:08: So, dann hab ich mal ein bisschen was, was die jüngere Generation wahrscheinlich kennt, Social Media und so, was da sehr viral gegangen ist.

00:36:18: Das heißt, normale Kartoffeln auf die Eins.

00:36:22: Das kommt aus einem sportlichen Bereich.

00:36:25: Ist es Florian Wirz oder von Manuel Neuer?

00:36:29: Ich kann dazu sagen, es waren ... Ja, Riesentrend auf TikTok, also da wurde es ...

00:36:34: Dann wird es ... ... sehr ... ...

00:36:36: würd ich auch sagen.

00:36:37: Ja, ist richtig, es war Fluchern wie jetzt.

00:36:39: Wollt jetzt

00:36:39: nicht wieder dagegen

00:36:40: gehen.

00:36:40: Das ging nicht gut aus, ne?

00:36:44: So, ähm ... ... die Öffentlichkeit ist wunderbar tolerant.

00:36:49: Alles kann sie verzeihen, außer Talent.

00:36:52: Ist das von Oscar Wilde oder Mary Chalet?

00:36:57: Oscar Wilde.

00:36:58: Würd ich auch sagen.

00:36:59: Ja,

00:36:59: das

00:36:59: ist korrekt.

00:37:01: Dann

00:37:02: ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.

00:37:15: So, dann komme ich zu meinem letzten Zitat.

00:37:17: Kunst und Kultur, Nahrung für Geist und Seele.

00:37:21: Ist das von Petra Wendholz oder Gitta Konnemann?

00:37:25: Ah, Petra Wendholz, ehemalige Leiterin der Kunstschule Zlora.

00:37:28: Ja, ganz

00:37:30: eindeutig.

00:37:30: Das ist wunderbar, Petra.

00:37:33: Ja, da sind wir auch schon am Ende meiner Zitate angelangt.

00:37:35: Super.

00:37:36: Guck mal, ich habe gar nicht so schlimm blomiert, wie ich dachte.

00:37:37: Nein.

00:37:39: Ja, komm, wir sind da ganz gute hier.

00:37:40: Ach, komm.

00:37:43: Siehst du, ich sag zu dir, nehm mal gucken wir das nächste Mal.

00:37:47: Aber vielen Dank an euch beide.

00:37:49: Vielen Dank, Sandra, vielen Dank, Jan.

00:37:51: Auf der M-Zwechtewelle hören wir diesen Radio-Edit, den besagten M-Zwechtewelle, M-Zwechtewelle, M-Zwechtewelle, wollten wir ja immer wieder sagen.

00:37:58: Genau das.

00:37:58: Ich bin da oft.

00:37:58: Hören wir am neunzehnten ersten.

00:38:01: Weitere Informationen dazu und zu weiteren Events findet ihr in den Schonots.

00:38:06: Vielen Dank noch mal für diese tolle Partnerschaft auch mit der M-Zwechtewelle.

00:38:10: Du sagst

00:38:10: das aber auch so schön.

00:38:12: Das gibt.

00:38:14: Und schreibt uns doch einfach in die Kommentare, wenn ihr den Podcast mit Musik im Radio gehört oder auch sonst, lasst uns gerne Kommentare da.

00:38:21: Und

00:38:21: ansonsten kann man den Spoiler-Alarm natürlich auch bei Spotify zum Beispiel überall abrufen und hören.

00:38:27: Weil Spotify sonst wie ... Genau, das wollte ich nur noch mal sagen.

00:38:30: Natürlich hört mal rein, wenn ihr jetzt mal ein bisschen Versuch geschmackt, noch mal auf die alten Folgen auch zu machen, weil kann man immer noch vieles raushören.

00:38:38: Es ist nicht nur einfach nur das Event, was erklärt wird, sondern vieles drum herum, das haben wir, glaube ich, heute gezeigt.

00:38:44: Und unser nächster Podcast, den nehmen wir in Berlin auf, nämlich mit Iskandar Vijaya, einem Gast und Freund, der schon häufig beeindruckende Vilouinenkonzerte in Papenbüch gegeben hat, veröffentlicht wird dieser wieder wie immer am fünften, am fünften Februar.

00:38:59: Kommt weiterhin gut durch dieses Jahr.

00:39:01: Mal gucken, wer alle seine Vorsätze loswerden will, wie auch immer.

00:39:04: Und wir freuen uns, euch bei all unseren tollen Veranstaltungen zu sehen.

00:39:09: Kommt oben oder eben auch hier, hört rein.

00:39:12: Denn ihr wisst ja,

00:39:33: Deine

00:39:53: Augen werden Ohren machen.

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