Folge 12 - Prof. Thomas Albert und das Musikfest Bremen
Shownotes
Musikfest-Intendant Prof. Thomas Albert ist zu Gast bei Ansgar Ahlers im Podcast „Spoiler Alarm“.
Im Gespräch geht es um das Musikfest Bremen 2026, fünf besondere Konzerte in Papenburg und im Emsland sowie um die Frage, warum musikalische Spitzenqualität nicht nur in den großen Metropolen zu erleben sein sollte.
Thomas Albert erzählt außerdem:
– wie er bereits mit sechs Jahren zur Violine kam – wie ihn die Begegnung mit Nikolaus Harnoncourt prägte – wie sich die historische Aufführungspraxis entwickelte – warum er in einer Bremer Behörde seine Barockvioline auspackte – wie das Musikfest Bremen entstand – warum Musik Menschen, Generationen und Nationen verbinden kann – welche Rolle junge Künstlerinnen und Künstler für die Zukunft der Musik spielen
Seine Idee für das Musikfest im Nordwesten fasst Thomas Albert mit einem prägnanten Satz zusammen: „Die Großen auf dem Lande.“
Die Konzerte des Musikfest Bremen 2026 im Emsland Musikalischer Wettstreit
Dienstag, 18. August 2026, 19.30 Uhr Gymnasialkirche Meppen
Das junge Ensemble Verità Baroque spielt auf historischen Instrumenten Werke von Antonio Vivaldi, Georg Philipp Telemann und Arcangelo Corelli. Außerdem erklingt „Starfish Rebellion“, ein zeitgenössisches Werk von Stefan Hanke.
Thomas Albert beschreibt Verità Baroque als eine Art kleine Rockband auf alten Instrumenten. Die restaurierte Gymnasialkirche hebt er als besonderen Kulturort mit intimer Atmosphäre und außergewöhnlicher Akustik hervor.
Veranstaltung und Tickets: https://musikfest-bremen.de/veranstaltung/musikalischer-wettstreit/
Tschaikowsky pur
Donnerstag, 20. August 2026, 19.30 Uhr Stadthalle Papenburg
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen spielt unter der Leitung von Jérémie Rhorer ein vollständig Pjotr Iljitsch Tschaikowsky gewidmetes Programm.
Auf dem Programm stehen die Sinfonie Nr. 5 e-Moll und die Suite aus dem Ballett „Schwanensee“. Thomas Albert bezeichnet das Konzert als das große orchestrale Highlight der Musikfest-Veranstaltungen im Emsland.
Veranstaltung und Tickets: https://musikfest-bremen.de/veranstaltung/tschaikowsky-pur/
Shootingstar an der Orgel
Dienstag, 25. August 2026, 20 Uhr Kirche St. Antonius Papenburg
Der junge Organist Jan Liebermann spielt an der historischen Walcker-Orgel der St.-Antonius-Kirche. Er wurde beim Musikfest Bremen 2025 mit dem Förderpreis Deutschlandfunk ausgezeichnet.
Zu hören sind Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Louis Vierne und Franz Liszt. Thomas Albert spricht von einem außergewöhnlichen jungen Talent und einem Konzert, nach dem man anders nach Hause gehe, als man hineingegangen sei.
Veranstaltung und Tickets: https://musikfest-bremen.de/veranstaltung/shootingstar-an-der-orgel/
Königliche Musik
Donnerstag, 27. August 2026, 19.30 Uhr Alte Rheder Kirche, Rhede
Das französische Ensemble Près de votre oreille widmet sich unter dem Titel „Lighten mine eyes“ der Musik des englischen Hofkomponisten William Lawes.
Psalmvertonungen, Lieder und Instrumentalmusik für Harfe, Viola da Gamba, Theorbe und Violine treffen auf die besondere Atmosphäre der Alten Rheder Kirche. Thomas Albert beschreibt sie als einen Ort der Stille und des Nachdenkens.
Veranstaltung und Tickets: https://musikfest-bremen.de/veranstaltung/koenigliche-musik/
Musik für die Seele
Dienstag, 1. September 2026, 19.30 Uhr Jagdschloss Clemenswerth, Sögel
Der ukrainische Cembalist Dmytro Kokoshynskyy präsentiert das Programm „Music for These Troubled Times“.
Musik von Thomas Tallis, William Byrd, John Bull, Orlando Gibbons und Johann Jakob Froberger trifft auf das Werk „KHORA“ des ukrainisch-niederländischen Komponisten Maxim Shalygin. Das Programm beschäftigt sich mit der Frage, wie Musik in unruhigen Zeiten Trost und Hoffnung vermitteln kann.
Veranstaltung und Tickets: https://musikfest-bremen.de/veranstaltung/musik-fuer-die-seele/
Musikfest Bremen 2026
Festivalzeitraum:
- August bis 4. September 2026
Gesamtprogramm: https://musikfest-bremen.de/events/
Ticket-Hotline: 0421 33 66 99
„Spoiler Alarm“ gibt es als Video bei Papenburg Kultur und als Radiofassung am 03.08.2026 um 18:00 Uhr bei der Ems-Vechte-Welle.
Deine Augen werden Ohren machen.
Transkript anzeigen
00:00:21: Der Event-Podcast
00:00:22: aus Papenburg und deine Augen werden Ohren machen.
00:00:27: Es freut mich wieder, alle Zuhörerinnen und Zuschauer herzlich zu begrüßen zu unserem zwölften Spoiler Alarm Podcast.
00:00:35: Jeden Monat ein Podcast das heißt mit dieser Folge finalisieren wir einen Jahr mit spannenden Gästen und Episoden in Verbindung zum Kulturleben in Papenbock.
00:00:44: Mein Name ist Ansgar Allers aber es ist nicht so wichtig, wichtig sind nämlich unsere
00:00:48: Gäste!
00:00:49: Und heute freue ich mich wieder auf einen ganz, ganz besonderen Gast.
00:00:52: So vielfältig mit so vielen Expertisen!
00:00:55: Er ist Violonist Musikwissenschaftler Hochschullehrer Intendant eines der wichtigsten Musikfestivals im Norden und... Vor allen Dingen ist er eine der prägnandesten Persönlichkeiten des Bremer Musiklebens.
00:01:08: als geschätzter Kooperationspartner und Freund hat er das Kulturleben in Papenburg und Imemsland bereichert.
00:01:16: Er ist mehr als ein Botschafter der Musik.
00:01:18: Sein Herz schlägt für die Musik mit ansteckender Begeisterung.
00:01:23: Schön, dass wir hier vom Staat des Musikfestes Bremen bei dir im Büro zu Gast sein dürfen.
00:01:28: Professor Thomas Albert!
00:01:30: Lieber Ansgar, das ganz herzlich willkommen!
00:01:33: Lieger Thomas, du weißt glaube ich so ein bisschen von dem Podcast.
00:01:37: Wir fangen immer vorne an.
00:01:39: Ich würde gerne bei dir als Person erst mal starten.
00:01:43: Du hast mit sehr früher schon Violine gelernt, mit sechs.
00:01:47: Hast du angefangen?
00:01:50: Wie ist es dazu gekommen, sag ich immer so?
00:01:52: Salopp!
00:01:52: Wie bist du zu... wie hast du die Musik für dich entdeckt und dann die Violine?
00:01:56: Das ganz simple.
00:01:57: Zu Hause standen Klavier Und ich bin zu einer Wallau-Stuhr der Rudolf Steiner-Schule gegangen waren auch Zufälle und da war es so was auch mal später richtig Programme war.
00:02:09: jedem Kind ein Instrument.
00:02:10: das war so.
00:02:11: Nun werden wir natürlich alle erschrecken.
00:02:12: Hilfe, jeder eine Blockflöte!
00:02:14: Genau das ist nur der Ein-Einstich.
00:02:17: aber es spielten auch alle.
00:02:19: die wollten sofort ein Streichinstrument.
00:02:21: Das heißt ich hatte sofort nach ein paar Wochen und jeder der Streichsinstrument weiß um bisschen sich auskennt.
00:02:27: Da war jetzt so ne Fiedel hat vier Seiten Und wenn man die einfach gut gestimmt hat und nur die leeren Seiten spielt kann man schon mit musizieren Eigentlich gesagt noch stärker als die Musik, aber es ist die musikalische Quelle.
00:02:45: In meinem ganzen Leben gewesen ist dieses mit anderen Menschen ein Klangbild erzeugen und das Bild auch im übertragenen Sinne verstehen.
00:02:52: Das ist in den sechs Jahren in der ersten Schulklasse entstanden Und nicht mit Blockflöte gegen Blockflörte.
00:02:59: Ich weiß was ich meine glaube ich Sondern in diesem Kontext einen Streichensmoment Frau Kündiger, gut mit klar und dann war das ein Weg.
00:03:08: Aber es war nie ein Ziel eigentlich geiger zu werden was nachher daraus rauskam.
00:03:11: ich bin ja Profi geworden da her
00:03:13: Dann hattest du einen besonderen Schlüsselerlebnis mit oder wie den Impulsgeber Nikolaus Anon Kur?
00:03:20: Ja
00:03:21: Was dich zu der historischen Musik
00:03:24: geführt hat Das ist eigentlich ein ganz spezieller besonderer Weg.
00:03:28: im Bremen muss ich eben ausholen.
00:03:30: also wenn man die Umstände die hier entscheidend sind Wenn man weiß dass Bremen ja ein Bundesland Und jetzt Bundesland hat einen eigenen Sender.
00:03:38: Die berühmte ARD ist sammelt sich ja da und Radio Bremen hatte keinen Orchester, aber er hatte bestimmte Profile im musikalischen Repertoire, im musikalischen Programm.
00:03:48: An der Zeit können Sie schon Musik... Die verrücktesten irrsten Sachen von Cage bis war in Bremen und der Musikchef war eben auch.
00:03:55: jemand sagte ich will eigentlich überall Experimente oder Erneuerungen und mein Geigenlehrer und da schließt sich denn der Kreis zu dieser Schulimpuls war in der Hauptsache der Kammermusik-Redakteur bei Radio Bremen.
00:04:07: Und das heißt also, da kam dann über die Redaktionsseite und auch die Kooperation mit den internationalen Plattenfirmen, dann der Kontakt zu Nicolas Arnau Kuhr, der eigentlich aus Wien kommt – es war in Berlin geboren aber in Wien seine Heimat Österreich klar – und sehr schnell auch dann über dem Bremer Impuls.
00:04:26: Interesse an historischer Aufführungspraxis so hieß das damals unter uns im Volksdeutsch Neugierig.
00:04:34: War das immer so?
00:04:35: Nein!
00:04:36: Das sind andere Klänge, andere Instrumente.
00:04:38: Was haben die für Seiten gespielt?
00:04:40: Was stand in den Noten?
00:04:41: Das wurde einfach mal auf dem Kopf gestellt.
00:04:43: Sollen wir alles glauben, was da... ...viel Geld verdient und abgedruckt hat?
00:04:48: Nein.
00:04:49: Fragen stellen.
00:04:51: Das war der Impuls für Arnold Kuhr.
00:04:53: Hat er die musikalsche Welt wirklich in seinen Fünfzig Jahren... ...sindes schafften es maßgeblich auf den Kopf gestellt?
00:04:58: Man muss sich vorstellen, dass war Ende der Sechste an Anfang der Siebzigerjahre Und der hatte eins seiner Labore im Senderteil von Radio Bremen, der ist ein bedeutender Konzertsaal auch ja geworden ist hier in Bremen und im Nordbessen von vielen für Aufnahmen genutzt wird.
00:05:12: Kurz und klein ich habe da mit den Fünfzehnten, Sechzehn, Siebzehn gesessen und geblättert wenn die Produktionen machten und über die Schulter geguckt.
00:05:19: Gebrüllten fünf Mark damals pro Stunde verdient, war auch schön konnte ich eine neue Noten kaufen oder auch mal eine Party machen.
00:05:25: aber viel wichtiger ist eigentlich dieses dem Meister bei seinen experimentierfreudigen Unternehmungen zu schauen und vor allem zuhören.
00:05:34: Erlebnis wie auch da, also wiederum der Ensemble-Gedanke, wie das zustande gekommen ist.
00:05:39: Und das war ein Schlüsselerlebnis was mich bis ein paar Monate her von Nikolas Anankur mit ihm immer wieder zusammengeführt hat.
00:05:47: Die ist ja, was das mitteltönig gestimmt hast du mal in einem Interview gesagt.
00:05:52: Was heißt das?
00:05:53: Ja,
00:05:53: das geht ja so weiter... Ich hatte eben Verlagsgeschichten angesprochen, Instrumente wie man die Geigen gewollt welche Holzbläser waren.
00:06:00: Das hat sich ja alles irgendwie verändert Wie wir wissen auch dass das Klavier sich verändert hat, Chamberlody und so eine Vorform.
00:06:05: Man hat bei allen Akkordinstrumenten das Problem Dass man ja irgendwie die Akkorde sauber haben will Und da es mit der Reihen auf den Naturton war sie sich so funktioniert.
00:06:13: jetzt wirds fachlich.
00:06:14: macht das ganz kurz, hat man ein Stimmsystem immer immer drum rum gebastelt von Pythagoras.
00:06:20: Bis hat man an diesen Dingen rumgebastelt kluge Leute alles und hat gerade für sechzehnte, siebzehnte und frühe achtzehnten Jahrhunderten mindestens einen Kernsystem entwickelt wo die Kerntoner an die Menschen eigentlich immer benutzt haben.
00:06:33: bis zum neuen Jahrhundertein der alle großen Komponisten kommt man mit diesem Reinheitsgebot ist fast schon so ein Markending.
00:06:40: aus der Nahrungs- und Genussbildindustrie Kommt man also mit dem Wort Reinheit sehr, sehr weit.
00:06:44: und warum?
00:06:46: Nicht um rein zu spielen sondern weil es den Klang gut tut.
00:06:49: Die Instrumente klingen besser zusammen.
00:06:51: Simpel!
00:06:51: Wenn ein Orchester oder Bläser – habe ich's gerade wieder in München erlebt im Staatsoper – die Bläse ist fantastisch.
00:06:58: Warum spielen sauber?
00:06:59: Darum klingen sie so sensationell gut.
00:07:01: Und es geht um nichts anderes.
00:07:02: und daher kommt diese berühmte dann Fachlichkeit, Darmseiten, Barockbögen, klassische Böge.
00:07:07: Diese Differenzierung, Mitteltündigkeit für diese Repertoires.
00:07:10: Und diese Bandbreite, lieber Ansgar, zeigen wir auf den vielen Jahren in unserer Kooperation bei euch!
00:07:15: Du hast dann den Siegeswald Köyken?
00:07:19: Ja.
00:07:19: Ist ja dein Lehrer gewesen.
00:07:21: Hattest du vorher schon die Barockvioline für dich entdeckt oder hat
00:07:24: er dich dafür gebracht?
00:07:25: Über Anokur angeteasert natürlich... Aber dann ging es natürlich auch in die ganze Zeit neugierforschung.
00:07:32: Es war so viel los, siebziger, achtziger und neunziger.
00:07:35: Und Sigiswald war jemand aus der österreichischen Belgische Grägerschule und so weiter dahinter.
00:07:43: Der hat sich doch mal ganz deutlich spezialisiert ein bisschen anders als die Österreicher.
00:07:46: da gab's auch so Lager.
00:07:48: aber ist es herrlich, Konkurrenz belebt das Geschäft.
00:07:51: und ich war dann da, als wir quasi Privatstudent ruckzuckt in seinem international ergehenden Top Ensemble Optin Bond.
00:07:57: Also das sind dann die Experimente, wir sind durch ganz Europa die Welt gereist haben diese Dinge vorgestellt und dieses Publikum war jetzt geschockt, dann geflasht.
00:08:06: Und weil es so neue Hörgewohnheiten herausgeführt und heute ist das gar nicht mehr wegzudenken aus einem musikalischen Praxis.
00:08:12: ich glaube das ist ganz wichtig denn ich meine noch mal ein persönliches Aperçu Ich habe natürlich Hassmodellen geil gestudiert mit den Konzernmeisterbediener Fina Monica usw.
00:08:22: Und die Sachen dann auch, wenn Sie mit dem da arbeiten, das treibt sich ja aus der Klasse.
00:08:26: Ich meine solche Vokalen gab es auch.
00:08:28: Das heißt natürlich schnell relativiert weil das natürlich als Angriff auf bestehende Systeme galt.
00:08:34: Jeder Wechsel ist immer schwierig.
00:08:36: Darum ist ja auch so wichtig dass man eine Sicherheit an seiner eigenen Identität hat.
00:08:40: Kommen wir später nochmal los von einem anderen Punkt vielleicht.
00:08:42: Ich glaube diese Klammer ist eine ganz ganz wichtige Idee mitzunehmen, dass ich in diesem Spannausfeld groß geworden bin Der Spitzen europäischer Musiker auf der einen Seite im traditionellen Bereich und auf der anderen Seite der Spitze, der Neuentwicklung.
00:08:58: Immer eigentlich an der Vorderkante von Forschung und neuen Erkenntnissen und vor allem praktische Umsetzung dabei gewesen zu sein.
00:09:06: Du hast dann auch in achtundsebzig hast du das Ensemble Fiori Musicali gegründet?
00:09:11: Ja natürlich ja!
00:09:13: Das ist so... dass der Drive kennst du auch will ich auch will ich auch
00:09:17: machen.
00:09:19: Und krieg ich auch hin, also wenn dann die reinen Ensembles alle ist schossen ja hier und da... Also jetzt ist heute der Markt von denen achtzig Prozent bestimmt, die freien Ensembls dominieren diese Entwicklung weil sie natürlich nicht an Gestaltungsvorgaben gebunden sind, sondern Sie können sich ihre Aufgaben selber gestalten.
00:09:35: Ich habe das mit meiner eigenen Truppe gemacht von kleinen Besetzungen bis Orchesteropern oder Teuerinnen rund um Europa als wichtigen Festivals bespielt und so was.
00:09:43: Das war, ich bin eigentlich eine Hauptsache Musiker gewesen.
00:09:45: dann haben wir nachher auch dirigiert, mit dem Ensemble und Orchester.
00:09:50: Und diese Dinge dann auch versucht selber umzusetzen in der eigenen Handschrift letztendlich auch in die pädagogischen Zusammenmenge Frühe Lehraufträge gehabt, Hochschulprohäsoren und so was.
00:09:59: Ja da wurde ich ja gar nicht hinaus das nächste werde.
00:10:00: Also okay!
00:10:01: Nächste Situation ist natürlich dann dass du das Forum Alte Musik in Bremen zweiundachtzig gegründet hast, wenn die ein bisschen jetzt mal in Zahlen reingehen darf aber damit... Ich finde es ganz spannend wie sich das bei dir dann in die Richtung warst dann ja sechsunachtzig in die Akademie
00:10:16: für
00:10:16: alte Musik Bremen?
00:10:19: gewandelt ist oder entstanden ist, die Akademie für alte Musik.
00:10:21: Das wurde in der Hochschule für Künstler im Bremen mit integriert.
00:10:26: Du hast dann aber auch ... Entschuldigung, ich wollte ja das zu gleich noch Geschichten dazu erzählen.
00:10:31: Warst du auch Gastprofessor an der Hamburger Musikhochschule?
00:10:35: Für Brock Violine und dann noch Gasprofessur in Straßburg.
00:10:40: Da war es sehr viele Verbindungen nach Frankreich Preis bekommen, den würde ich jetzt auch falsch aussprechen weil mein Französisch nicht gut ist.
00:10:48: Aber du meinst ja schön über je.
00:10:49: Genau
00:10:50: diese ganzen Expertisen die du da hast, hast du da irgendwie Anekdoten oder irgendwas aus dieser Zeit?
00:10:58: Hast du da auch Erlebnisse mit Studenten wie dir wieder was anderes wieder oder wir irgendwie das erklärt haben?
00:11:03: und du sagst so jetzt hast du von Studenten noch mal etwas Neues mitgekriegt?
00:11:05: Naja ich finde mal... Ich fang nochmal eben bei der Kette in der Geschichte an.
00:11:11: Bei dem was wir vorbesprochen haben ist ja klar.
00:11:14: Okay, das ruckelt sich alles in der musikalischen Gesellschaft.
00:11:18: Und bei den Hörern und Ausübenden gerade erst zurecht.
00:11:22: Das heißt wo steigt man ein?
00:11:23: Bei Kennen und Liebhabern, so wie Philipp Emanuel Bach seine Sammlung so schön beschreibt.
00:11:27: Die Kenner-und-Liebhaber war eigentlich eine breite Hörerschaft die große Gruppe der Interessierten in der Gesellschaft egal wo in Europa die sich um diese Dinge gekümmert hat.
00:11:39: Diese Gruppe waren natürlich auch die selber.
00:11:40: zum Beispiel delettieren war kein Schimpfwort Sondern das war, man übte zu Hause und fühlte sich selber berufen die ersten Editionen so haben.
00:11:49: Und Zuhause Bach, Mozart, Haydn oder Hindern oder sowas zu spielen und zu singen.
00:11:53: Kurz und klein was man auch anders gesehen gehört hatte.
00:11:56: Insofern habe ich dieses Forum Altemusik für eine Breite von Schülern, Studenten, Amateuren, Liebhabern, Kennern aufzuziehen.
00:12:03: und dann kam Bremm auf mich zu.
00:12:05: Wir hatten durch Fünftausend Mark Zuschuss.
00:12:06: Das zu den Alegdoten der behördlichen Aktivitäten ist wunderbar.
00:12:11: Also kultes Ressort hier in Bremen.
00:12:14: Sehr wachertoller Mitarbeiter damals, ein super Freund geworden dann.
00:12:18: Der sagte, meine Nase sagt mir an dem Thema ist was da.
00:12:22: Die Geschichte Radio Bremen international weltweit wahrgenommen die ganze Orgellandschaft Sorry gehört auch dazu.
00:12:27: Ein Bliesen-Thema meint von Harald Vogel das gemacht.
00:12:30: also es gab eine riesen Streuung.
00:12:31: Bremen war bekannt für dieses Thema durch diesen kleinen Sendekanal Radio Bremer so wie die MSFechtewelle ja muss man sich vorstellen, strahlt wichtige Dinge aus.
00:12:41: So und ich glaube das ganz wichtig diese Impulse muss man hier benennen weil das macht es anderen natürlich Mut auch klein anzufangen weil darauf kann man entwickeln.
00:12:50: und dann kam die Stadt eben an und sagt wollen wir da nicht mal etwas drauf machen schreiben sie nochmal ein Konzept.
00:12:56: jetzt Konzept gebaut, zweiundachtzig vorum alte Musik war gegründet.
00:13:00: Breite der next step akademische Ebene Akademie für Alte Musik.
00:13:04: Und die dritte, das Beispielgebende auf der Spitze der Pyramide ist immer die Exzellenz.
00:13:09: Das machen die besten eigentlich gerade in dem Feld.
00:13:12: Festival!
00:13:13: Und dieses Konzept ist aber umgesetzt.
00:13:15: Sechsten Artikel die Akademie als private Hochschule in Bremen mit Studiengebühren.
00:13:23: Ich musste nichts mehr dazu sagen, okay?
00:13:25: Es war die stimmte Regierungsform hier und Ideologiebildung für alle völlig klar aber es darf nicht kosten usw.
00:13:33: Wir mussten ja Studiengebühr nehmen oder überleben.
00:13:36: Und dann haben wir zehn Studenten in einer alten Schule im Stadtteil Walle angefangen.
00:13:42: Und ich weiß, wo der erste Student kam.
00:13:43: Ich hätte gerne meine Freunde aus ganz Europa zusammengetrommelt.
00:13:48: Jungs wer macht mit!
00:13:50: Wer macht mit?
00:13:50: Gibt's mal die Stunde.
00:13:52: Dann hab ich die Konzertmeister von Hawkwood, die Soloflöte von Musiker Antiqua Köln, Solo-Chalice von Musikern Antiquaton Kopmann also aus den wirklichen Top-Läden gefragt an unmöglichen Orten, die auf Fluchhefen bei einem Hilfen irgendwo getroffen sind und gesagt wer macht ihr mit halbe Stunde Mittereisen?
00:14:08: ja machen wir mit finde ich eine super Idee.
00:14:10: warum?
00:14:11: weil es fehlt im kompletten Vermittlungsbereich der Ausbildung diese ganze Betrachtung.
00:14:19: Die gab es nicht, strukturell.
00:14:22: Die Personen waren nicht akzeptiert über die Verfahren oder dass sie zugelassen und kurz und klein, das klappte nur Basel als ein Skolakontor um kleine Abteilungen in London, ein bisschen in Den Haag Paris gerade am Entstehen und uns.
00:14:34: Und haben eine große Konferenz gemacht mit den fünf Abteilung also in der Räubende Sparkasse, ich könnte Buch schreiben darüber weil es einfach so lustig ist was auch an Begegnungen auch gerade aus der Wirtschaft der Politik hier kam mit solchen Augen Was macht er da?
00:14:48: Ja, ich hole einfach die Exzellenzpartner zusammen und dadurch entsteht ein neuer Impuls.
00:14:54: Und dann haben wir sozusagen mit dieser Ebene diese Akademie gestartet, aber auch noch mit zehn Studenten nach Brejahn im Jahr Hundertzehn – ein internationales Team von Amerika bis zu den Top-Leute damals auf dem Markt kamen in Bremenau reingefahren oder richteten drei Tage vor und wieder weg, nix Titelprofessor gar nichts!
00:15:10: Und das war dann das Muster zu sagen, dass wird dann mal in die Hochschule integriert und zwischendrin der Schritt Nummer drei.
00:15:16: Die Festivalspitze hatte kleine Fachfestivals auf diesem Buckelbereich schon abgewickelt hier.
00:15:22: Liefen alle sehr gut mit einem Mini-Ital an Bremen auch viel mit Radio Bremen da zusammen gerade ganz toll damals zusammengearbeitet.
00:15:29: Dann haben wir das Musikvers Bremen aus der Torfe gehoben Mit der Politik aber vor allem der Industrie an der Spitze Und das mag uns unsere Zuschauer und Zuhörer auch sehr interessieren.
00:15:40: Der Impuls kam vom größten Mercedes-Werk von dem damaligen Chef hier, weil wir sagen, wir brauchen interessante neue Dinge – auch die unserer Unternehmenshilosophie – neues entwickeln, klasse entwickeln Exzellenz im musikalischen Bereich.
00:15:57: Könntest du dir Luft nach oben?
00:15:58: Kunstteil ist gut alles gut aber machen Sie mal!
00:16:01: Und der fiel die Wahl auf mich.
00:16:02: und dann haben wir damals n.a.
00:16:04: Nr.
00:16:04: null Festival gestartet, da gab es eine Erdenkpause.
00:16:07: Und ab einundneunzig dann auf den Schultern vor allem in der Wirtschaft pro Konzert mit den Partnerschaften bis heute dieses Modell weiterentwickelt durchgetragen.
00:16:16: Heute im siebenundneusigsten Jahr mit gesenkensstaatlichen Zuschüssen.
00:16:22: Aber das ist dann Das Ende dieser ersten Story.
00:16:25: Da würd ich gleich noch auf das Festival mit dir eingehen.
00:16:28: Ich würde noch einmal ganz kurz ein kleines Stück zurück.
00:16:30: Es gibt so eine interessante kleine Anekdote, von der ich gehört und gelesen habe, wo du mit deiner Barockvioline Gelder gesammelt hast... ...und in die Behörde gegangen bist.
00:16:40: Stimmt!
00:16:40: Ja ja.
00:16:41: Die hätte ich gerne nochmal gehört.
00:16:43: Das ist immer bei Stepp Zurück, es geht von mal nach'zig, sechs und achtzig.
00:16:46: Genau
00:16:47: das.
00:16:47: Dann wohnt's drauf in Kauf.
00:16:49: Gründungsphase Akademie für alte Musik?
00:16:51: Wie starten wir das?
00:16:52: Ja, wir haben kein Geld.
00:16:53: Aber Kultur hatte kein Geld wie immer.
00:16:55: Kultures war kein Geld, kennst du?
00:16:57: Oder
00:16:57: mir alle so.
00:16:59: Und dann kam der kluge Hinweis von meinem sehr geschätzten und daweiligen Freund in der Behörde, er sagte, ich will sie was im Sozialressort!
00:17:05: Da gibt es Arbeitsprogramme.
00:17:10: Na ja, wir müssen doch ein paar Leute... Sie brauchen doch einen Sekretariat, sie brauchen doch eine Bibliothek.
00:17:14: oder oh, denn ein paar Lehrer können doch... ABM hieß das früher Arbeit-Beschaffungsmaßnahme.
00:17:21: Die Dinger liefeln ein Jahr, wenn die Glück hast nochmal zweites oder drittes Jahr.
00:17:25: So kurz und klein.
00:17:26: ich musste also die Damen und Herren wir kennen alle Behörden.
00:17:30: ne siebter Stock in einem Verwaltungshochhaus in Bremen Sozialbehörde lange Flure kleine Zimmer rechts links häler holzschreibtische grüne gummimatte.
00:17:39: noch fragen.
00:17:40: nein kann sich jeder folgen wie es duftete.
00:17:43: ich sag vorsichtig super Adette-Amosphäre.
00:17:46: Und dann sagen sie, ich erzähle dir mal, worum geht's denn?
00:17:51: Ich packe das Ding jetzt mal aus und da spiele ich ihm was vor.
00:17:54: Da hab' ich so ein bisschen paar Preziosen aus dem siebzehnten Jahrhundert Norddeutsches zeugt, bisschen Bachsolo und so... ...und dann kam die alle aus den Fluren so nach und nach raus.
00:18:02: Das ist ja cool!
00:18:03: Das machen wir!
00:18:05: Ansgar, dass es so war, dass wir sieben Arbeitsplätze bekamen.
00:18:09: Ich war auch einer damit weil ich war Freiberufler.
00:18:12: Ich freu mich auch, dass ich mal regelmäßig Geld auskonto schichte.
00:18:14: Aber das lief dann ja immer nur in elf, zehn Monate, da war schon wieder Nachbearbeitung vor.
00:18:19: Ah, ganz viele Lücken?
00:18:20: Egal!
00:18:21: Verlässlich ist was anderes... aber wir waren drin und haben die Einheits-, die erste Mannschaft vereinheitlich geschmiedet.
00:18:27: Und es war damit verbunden ein Zuschuss oder Dali, jetzt weiß ich eigentlich auch beides, einen Höhephornprobe-Bietarbeiter, Größe in Ordnung X. Wir hatten noch siebenzehnzigtausend Mark um Noten, Stühle, Instrumente so was zu beschaffen.
00:18:42: Damit wir ein Grundstock brauchsten Temmelo oder zwei kleine Zögerchen und das konnten wir dann anschaffen.
00:18:48: Und das war der Sockel!
00:18:49: Wir waren ein privates Unternehmen und das mögen jetzt alle strukturaffinen Menschen nochmal belächeln gestartet als EV mit sieben Mitgliedern.
00:18:59: Ein vereingetragener Verein fertig.
00:19:00: Ja aber Kultur
00:19:01: muss ja immer irgendwie so starten.
00:19:02: Oder?
00:19:02: Du hast immer ein paar, oder dieser schönen Spruch Kunst kommt von nicht anders können.
00:19:08: Der ist gut!
00:19:08: Den kann ich nicht!
00:19:09: Kunst kommt mit keinem.
00:19:10: Künstler muss irgendwie anfangen und irgendwo fängt es ja immer auf dieser Ebene... oft auf die Sonnerebene an und man muss die Leute dann damit begeistern.
00:19:19: Und deswegen wollte ich umlegen dass du diese Geschichte erzählt hast weil das ist es ja irgendwie
00:19:23: die Leute über
00:19:24: die Musik dazu zu begeisteren auch
00:19:27: völlig artfremde Leute sein.
00:19:29: Wir finden das überzeugt.
00:19:30: Wir sind gerne ein Teil dieses Projektes und es ist witzig, bis heute, wenn ich die Mitarbeiter hier rumlaufe, die sagen Mensch weißt du noch damals?
00:19:40: Das ist hängen geblieben!
00:19:43: Warum soll man das auch erzählen?
00:19:44: Man denkt immer auch, dass das Klamottenkiste aber überhast eigentlich recht.
00:19:47: Man muss das erzählen weil es so Mut machen und man sollte nicht... Erstarren, Vortraurigkeit und Wutlosigkeit.
00:19:55: Ach geht ja doch nicht!
00:19:56: Wenn ich eine Idee habe... Nee Spuck in die Helle, einmal aufkämpeln, ne?
00:20:00: Krone aufaufrichten und weiter geht los.
00:20:02: Jetzt kommen wir zu dem ersten kleinen Break.
00:20:05: Wir machen
00:20:05: unser schönes Entweder-Oder Spiel, weil wir haben jetzt viel von dir kennengelernt.
00:20:09: Okay!
00:20:09: Und jetzt umloch mal das was wir eigentlich schon alles an und so weiter.
00:20:14: ich habe hier ein paar Fragen.
00:20:15: du musst wie gesagt entweder oder für eines entscheiden je schneller desto besser.
00:20:20: nicht lange drüber nachdenken dann wird es kompliziert und ich versuche einfach mal Musik fest oder Musik unfest?
00:20:28: Musik und Fest
00:20:30: Alte Musik oder neue Musik
00:20:32: Beides
00:20:33: LP oder CD?
00:20:35: LP
00:20:35: Französischer oder italienischer Barock.
00:20:38: Und um Marokmusik
00:20:41: geht nicht, beides gut!
00:20:42: Bach- oder Händel?
00:20:44: Beides gut.
00:20:46: Eigentlich musst
00:20:47: du dich entscheiden... Es
00:20:48: ist gemein ich weiß das.
00:20:49: Das ist wirklich gemein.
00:20:52: Aber bei Hände, ich meine ... Ich darf ja nichts dazu sagen, erst klar.
00:20:56: Wenn ich das jetzt richtig ausspreche, Ramon?
00:20:58: Oder wie Waldi?
00:21:00: In Französisch ist es gut.
00:21:01: Ramon war jetzt richtig.
00:21:02: Arnau Kur war auch gut, Ruiz.
00:21:04: Dann ist's gut Bach oder Ramo?
00:21:07: Wenn ich mich vorher für Bach entschieden habe, sage ich jetzt Ramo.
00:21:10: Ich wusste es, dass du drüber nachdenken musst!
00:21:12: Du hast mal gesagt auch Bach wäre übrigens ohne Einflüsse aus Italien nicht denkbar.
00:21:16: Völlig richtig.
00:21:18: Deswegen
00:21:18: kann man sich...
00:21:19: Ja völlig richtig.
00:21:20: Da hast du im Wundergang schon geantwortet Musik allein im Stellenhören und Musik live erleben mit mehreren.
00:21:25: Letztes.
00:21:27: Musik spielen oder Musik vermitteln?
00:21:29: Guck auf die Rolle an.
00:21:30: aber auf jeden Fall letzteres
00:21:32: Was ist?
00:21:32: Störren der Husten des Publikums oder Handyklingeln
00:21:35: Handiglingeln.
00:21:37: Was hält Jünger?
00:21:37: Musik oder Sport?
00:21:39: Im Hirn die Musik, körperlich wahrscheinlich der Sport ich weiß es nicht.
00:21:43: Und jetzt noch zur Entspannung lesen oder Musik hören?
00:21:47: Ach Kinder!
00:21:49: Musiklesen.
00:21:49: Musiklese
00:21:51: ist eine schöne Antwort weil ich erlebe dich jedes mal.
00:21:55: du
00:21:56: hast so eine begeisternde
00:21:58: Energie
00:21:59: egal was du machst überall und auch wenn man dich überall wo man nicht erlebt Du ziehst die Leute in deinen Bannen.
00:22:06: und wo kommt diese Energie her?
00:22:08: Wie tankst du auch die Energie wieder
00:22:10: auf?".
00:22:10: Also erst, ich glaube ganz, ganz viele Runden.
00:22:12: Das sind all unsere Persönlichkeiten wirklich angesetzt.
00:22:17: der Umstand.
00:22:18: Ich sag's mal so was haben wir von dem Gott mitbekommen?
00:22:21: wie sind Kräfte vorhanden oder nicht vorhandenen oder wie sind sie gelagert?
00:22:26: das ist das eine.
00:22:27: Und dann kommt es vielleicht auch dann ob das berühmte Faktor Glück Die haben mir das sehr, sehr ernst die Frage.
00:22:33: Weil sie sehr wichtig ist, glaube ich auch gerade unter andern aktuellen Zeiten.
00:22:37: Es kommt sehr stark auf die Individualität an und auf die Individuen wollen dass sie sich einer Verantwortung bewusst werden und Dass sie sich ihrer Kräfte bewusst sind.
00:22:45: Und da ist ganz entscheid mit in welcher Wechselwirkung man mit Familie, Freunden, Lehrern Geschäftspartner.
00:22:55: wir sind keine geschwissen Freunde Das wird für dich immer betonen, ganz deutlich und zwar sehr schnell was so ein Grundverständnis gibt.
00:23:02: Und wenn dieses, dieser Resonanzraum wird über der Musik... Wir spielen hier gerade den Duett.
00:23:10: Ich mach in allen Kontexten, ob das mit unseren wirtschaftlichen Partnern, politischen Partnern und auch im Festival oder in meinen dreißig jahren Hochschulen in Frankreich-Deutschland an diversen Hochschulern ja Professoren erlebt, Professorin gehabt und so immer in diesen ganzen demokratischen Vorgängen wo sind die?
00:23:26: Wo ist man soweit dass man der gemeinsame Partietur auf dem Tisch hat, oder die entwickelt und auch realisiert um müllstem harmonischen, zumindest zwischen Akkord jeweils die alte Etappen beschließt.
00:23:39: Wo ist das so?
00:23:41: Gegenfrage!
00:23:42: Wo erleben wir das?
00:23:43: Es ist viel zu selten weil sehr oft klein teile Interessen voranstehen.
00:23:48: aber du kommst hier nochmal zur Kräfte Frage kommen.
00:23:51: es ist entscheidend dass man sich immer wieder darauf besinnt was sind eigentlich die Essentials?
00:23:56: Die Essentials sind dass wir beide uns kann mal durch einsperren wo man will wird auch was draus kommen.
00:24:01: Und das meine ich mit dem musikalischen Prozess einer gemeinsamen Idee realisieren, ein Stück zusammen entwerfen und spielen.
00:24:11: Damit ist eine Energieaustorschung wie Kraftquelle.
00:24:15: Dann kommt noch die Musik und ihre Qualität dazu.
00:24:18: Das ist zu deinem entweder oder fragen, entoder weder fragen.
00:24:22: Fiese Fragen!
00:24:25: Wo man eigentlich da an dem Punkt ganz klar ist Hallo?
00:24:29: Wie lasse ich mir meine Kräfte auch vielleicht mal rauben und entscheide ich mich nicht mehr aber da.
00:24:36: Da lohnt es sich euch glaube das ist die große Chance von Kunst und Kultur im Allgemeinen auf Wie gesagt, der Basis der individuellen Selbsteinschätzung und nicht selbst Überschätzungen.
00:24:47: Ganz wichtig zu sagen wo sind meine Partner?
00:24:50: in welchem Team bin ich mit meinen Levels auch wie Zuhause?
00:24:54: Teamplayer ja nein, Chef ist man nicht das kann man werden.
00:25:00: also es gibt immer ein anderes Assortment von Interessen, Dynamiken mit anderen Menschen und ich glaube darum ist die Antwort ganz klar lange Rede ganz kurzer sehen.
00:25:13: Die Kraft gewinnt man durch den Kontakt und die Kommunikation.
00:25:17: Menschen trompt aus!
00:25:19: Wunderschön, wunderschöne Überleitung.
00:25:24: Ich weiß nicht was kommt.
00:25:26: Nein
00:25:26: wir wollen noch wieder zurück aufs Musikfest.
00:25:28: Wir sind ja schon reingegangen wie das entstanden ist im Grunde genommen, die Gründung
00:25:33: usw.,
00:25:34: aber da geht es ja auch drum vieles miteinander zu verbinden.
00:25:36: so jetzt baut sich
00:25:37: immer
00:25:38: gezwückt
00:25:39: viele
00:25:40: Weil es ist ja generell das Festival geschaffen, weil ganz viele unterschiedliche Musik.
00:25:44: Es ist ja nicht nur historische Musik.
00:25:46: also da kam's zu ihr ursprünglich her.
00:25:48: aber das ist ja
00:25:50: ich
00:25:50: geb an dich weiter komplett offen von Anfang an gewesen für unterschiedlichen Musiker.
00:25:56: Das war ganz verrückt.
00:25:57: danke für das Stichwort bei der wo ich jetzt nichts abgesprochen habe.
00:26:01: Ich will noch mal sagen ich bekam dieses Konzept und muss die Konzeptanfrage aus einer eher höchstwertig konservativ angelichten Erwartungshaltung von international erfolgreicher Großindustrie und dem Rebemarathaus.
00:26:15: Ich habe ein Konzept geschrieben, da waren Ausstellungen, Film-Vorträge, pädagogische Projekte auch drin!
00:26:25: Und was fehlten?
00:26:26: die Berliner Philharmoniker usw.
00:26:28: und so fort?
00:26:28: Und dann habe ich gesagt es ist etwas Geld reicht nicht, was wir dafür haben.
00:26:32: und wenn jemand das will... Das kann er schon alles für eine Berlin oder wo immer die spielen und kann seine teure Karte bezahlen und es hören Es ist toll machen, hinfahren.
00:26:42: Aber wir haben einen zeitgemäßen moderneren Ansatz und bringen die Aspekte mal anders zusammen.
00:26:51: Und ich glaube das ist auch die Quelle deshalb das Festival so unerwartet von vornherein zehn oder zwölf Uhr Aufführung hatte.
00:27:01: Ich weiß nicht, ich habe mit dem jetzigen Geschäft der Münchner Staatsoper Bresche Staatsgruppe in München damals über eine deutsche Erstaufführung einer großen französischen Romeo-Juliet-Oper von Lysapin verhandelt.
00:27:12: Wir haben mit dem Ermittelthierter war ich mit dem lärderverstorbenen Initiaten von Ex und vorher einen Amsterdam Operchef viele Male zusammen mit britisch-council.
00:27:22: Es waren sofort europäische Netzwerke in diesem zaubersten kleinen Ermittletheater in London eine ganz moderne Golem-Geschichte rüberzubringen.
00:27:32: Oder ich will damit nur mal die Bandbreiten, junge deutsche Philharmonie, Ensemble Modern überall da wo die Brennpunkte waren, wo junge Leute... Die pusst auf der letzten Frage!
00:27:41: Wo junge Leute saßen, hey wir haben das und dass noch hau uns jetzt erarbeitet?
00:27:44: Wir haben auch die Spezies, die soll uns das mal erzählen.
00:27:47: Sagen wir es auch, neben den Hochschulen alles erlebt.
00:27:50: Das war immer alles außerheit der üblichen Rahmenbedingungen.
00:27:55: Das ist einmal Aufkömpel Arbeit für alle Beteiligten Das zusammenzubringen zu zeigen, das war neunundachtzig.
00:28:02: Und für den Erstaunliche gibt es die Prozentauslastung, glaube ich, inhaltlich, die früher Times jubelten.
00:28:09: Die Kasse weinte.
00:28:12: Das haben wir als freundlicherweise hingekriegt und dann gab's ein Jahr Denkbauchersäbchen gestrückt über ihn das ganze mal um.
00:28:18: Und da hab' ich einundneutzeig, weiß ich noch ganz genau, Amsterdam-Konzertrempau auf der einen Seite mit Shaii – das sind Weltenhammen wie Dori Er war in seiner Glocke mit einem fantastischen Konzertsal hier.
00:28:30: Ausverkauft alles gut, Top-Sponsoren dazu, die das auch schuld hatten und vielleicht diese Liga machen wollten, sich da identifizieren.
00:28:36: Da waren auch die Sponsoringen doch... Wir wollen nur mit den Besten gezeigt werden, weil damals eine große Bank hier war, Deutsche Bank.
00:28:43: Aber gleichzeitig die Speerspitze der historischen Aufführungspraxis aus England!
00:28:49: Mit einem neu gegründeten Orchester-Orchester-Privatistin der Romantik.
00:28:54: Und dann saßen alle und sagten, wow was ist das denn?
00:28:58: Oder Junge-Deutsche Philharmonie oder die damals tischte deutsche Kammerphilharmonien, auf die kann man doch so sprechen.
00:29:04: Noch Kammerorchester der jungen deutschen Philharmy war auch so ein Elaborat dieser Aufbruchstimmung.
00:29:10: Ich war bei denen als Coach drei vier Jahre dabei und Dirigent.
00:29:13: Damals haben wir die Kontakt vertieft.
00:29:15: ja sie machten eine Urführung von als Pop und Jazz Künstlers bei uns im Bremen.
00:29:21: das war fast undenkbar.
00:29:23: also diese Spannung haben wir auch über elf Konzerte schon erzeugt in einundneutzig und das ist dann beständig gewachsen.
00:29:32: Dann ging es aber auch auf andere Spielorte hinaus, also im Bremen?
00:29:35: Ja!
00:29:36: Und wie kam das denn?
00:29:37: Das hat sich ja auch so entwickelt.
00:29:38: weitere Spielorte
00:29:39: ich glaube um ehrlich zu sein oder mögen alle hanseatisch orientierten Bremer mir verzeihen und die drumherum liegende Niedersachsen auch.
00:29:51: liebe Leute, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürge.
00:29:53: wir sind ein Raum hier im Nordwesten Bis nackt beinahe dasselbe, natürlich geplatt.
00:29:58: Wir haben den selben blauen Himmel und wenn der Wind von Westen weht, haben wir alle was davon.
00:30:02: Ob er denn regnet ist das auch so?
00:30:04: Und mit dem Fisch und dem Bier ist es oft ein bisschen ehlig, dass in der Norddeutsche Geschmack die Identität ist.
00:30:10: eine Bundeslandgrenze eigentlich dann auch Makulatur.
00:30:15: Und ich glaube, der Gedanke war von vornherein klar.
00:30:18: Ich beschreckte das Bremen als Insel, ne?
00:30:20: Wie sagte Stefan Weil damals am Nisterpräsident einmal zu den Bremer in einer großen Versammlung.
00:30:25: Liebe Freunde im Bremen denkt da!
00:30:27: Die haben nur einen Nachbarn.
00:30:28: Das war nicht ein sehr schönes Bild.
00:30:31: Na ja, Stadtstaat,
00:30:32: ne?!
00:30:32: So und wir haben noch einen Nachbar in Niedersachsen und das ist natürlich... Da müssen wir gar nicht drumherum gehen.
00:30:38: Es gibt alleine in meiner Familie so viele Bezüge Bremen und bis nach Ostfriesland, aber ich weiß nicht vorhin das ist ganz klar, es ist heute so viel worldwide.
00:30:45: Damals war das, dass naheliegend... Es gibt zuviel Kooperation mit dem sogenannten Bremen, sagt man um Land.
00:30:51: Ich sag mal Leute, das ist despertierlich, das geht nicht mit unseren Freunden im Nordwesten.
00:30:55: Das hat sich bei mir eingegraben, es war eigentlich schon ein paar Jahre später, war klar, wir müssen in diese Bezügen die Menschen kommen ja auch von außen nach innen in die Stadt Und fahren wir wieder zurück.
00:31:05: Wie kriegen wir diese Wechselwirkungen an eine lebendige, ganz normale Beziehung noch in dieser Stelle?
00:31:11: Ich habe dann die erste Konzerte quer durch den Nordwesten gemacht mit einem Partner und war damit die Telekom weil sie hatte fünf Geschäftsgebiete und damit nenne ich ja auch schon mal die Matrix oder das Muster.
00:31:22: Wir waren komplett finanziert eigentlich für die Konzert durch die wirtschaftlichen Partner, die sich dann für Konzerten als Schultern, Herzen und Köpfe herausstellen in der Regel Thema der Kommunikation und haben dann sozusagen diese Basis gelegt.
00:31:37: Und das war ganz toll, also ein fünfteiliges Bachprojekt zum Thema Bach.
00:31:42: Er hatte normal die Maßstäbe gesetzt.
00:31:44: Das haben wir wirklich quirlig von Ostkriegsland bis Stade und in Rhenen gemacht.
00:31:47: Da hat keiner gezuckst sondern gesagt, was macht er denn da?
00:31:51: Eigentlich hatte er recht!
00:31:52: Und das hat dann über den Kerngespräch geführt über Landwerk Nordranova.
00:32:01: Ich wurde übernommen aus die Bremerseite von EBE.
00:32:04: Und ich weiß nicht, ob in dem Lerngebäude ... Die Anikdoten sind ja heute schönsten!
00:32:09: Im Lern- Gebäude der UNH im letzten Stockwerk bei einer drögen Stück Butterkuchen, da weiß ich noch wie heute, neunfünfzig Minuten aber einen einfach lauwarmen Kaffee.
00:32:17: Eine interessantesten Figuren aus der Wirtschaft im Nordwesten kennengelernt und diese Begegnung haben mich neben den musikalischen und wissenschaftlichen total nach vorne gebracht So zu handeln und zu denken, wie ich es bis heute noch immer wieder und gerne mehr mache.
00:32:31: Das war Dr.
00:32:32: Werner Brinker.
00:32:34: Und Werner brinker weil der Sorte wenn sie dahin kommen wo meine Kunden sind EWE.
00:32:39: Wir wissen wie dieses Unternehmen aufgestellt ist von hauenländischen Grenzen bis Hamburg und natürlich die einen oder anderen Surrogate damals noch weiter weg.
00:32:48: kurz um klein klar abgemacht gut wir sind Partner Und so entstand eine wirklich sehr intensive Beziehung über achtzehn Jahre.
00:32:57: Genau in diesem Aspekt, wir sind ein dort westdeutscher Kulturraum der Sprache des gemeinsamen Erlebens, der verwandtschaftlichen Beziehungen, der geschäftlichen Bezüge, der verkierlichen Bezuge, das ganze Verkehrssystem, alles das, Erreichbarkeit, Wirtschaftliche Entwicklung – was haben wir heute?
00:33:13: Powerhouse-Nord?
00:33:14: Warum sind wir da so engagiert von vornherein gewesen?
00:33:17: Musikkris Bremen sagt hier was bei ihr denn hier ist.
00:33:19: ja sorry!
00:33:20: Wir waren mit an der Quelle.
00:33:21: Das war der Knabe, als das Ganze losging mit EWE damals.
00:33:25: Sie haben einen großen flächendeckend agierenden Partner wie jetzt auch andere Partner unseres Unternehmens Musikverspraymen.
00:33:34: GGMWR.
00:33:35: Benot Metall ist auch für den ganzen Norden Deutschlands zuständig.
00:33:40: Das heißt also immer mit dem Selbstverständnis auf der einen Seite Globalisierung und auf der anderen Seite Die Kräfte bündeln in der Regionalidentität, damit die Menschen wissen hier sind wir wir.
00:33:52: Und genau das haben wir muss sich festgemacht und darum sind wir jetzt so fünfzig Prozent in Bremen mit dem Programm und im kompletten Nordwesten Grenz überschreiten bis die Niederlande viele Male Hamburg und keiner hat es übel genommen.
00:34:04: im Gegenteil
00:34:05: Das ist eigentlich eine schöne Überleitung, obwohl ich ja noch eine Sache habe.
00:34:09: Ob du noch kurz was zu dem Bremer Musikfestpreis und dem Förderpreis Deutschlandfunk sagen möchtest?
00:34:14: Und sonst... Kann
00:34:14: ich mal kurz machen!
00:34:15: Also das ist natürlich ein wichtiger Punkt dabei.
00:34:18: die Rolle der Medien.
00:34:20: Und ich habe an den Anfangs die starke Kraft von Radio Bremen, die mich geprägt hat, nicht nur selber, ich hab stundenlang da selber auch produziert aufgenommen hier im Sendesaal mit ganzen europäischen Rundfunkanstalten.
00:34:31: Ich weiß wie wichtig sie sind gerade auch sozusagen nicht nur in der Reproduktion, sondern auch in dem Begleiten.
00:34:37: Und das meint man natürlich auch.
00:34:38: der Prozess und was wir vorstellen von WDR... Ich war bei WDR immer der reichste Sender, kennst du aus deinen Kooperationen auch?
00:34:44: Das war mal ein starker Partner!
00:34:47: Die hatten alle noch Geld dafür.
00:34:48: Produktion.
00:34:50: D.h.,
00:34:50: man wollte auch viele weiße Karteikarten mal bespielen.
00:34:53: Mensch da ist etwas Neues entdeckt.
00:34:55: Hier sind die ersten, die es machen.
00:34:56: So.
00:34:57: Und so werden Rolleradio bremen Dann lernte ich, für viele fähige acht Jahre glaube ich, Mitglied des Hörfunkrats für Bremen, Bundesland im Hörfuhrgrat von Deutschlandfunk.
00:35:09: Und die erste Amtshandlung, die ich gemacht habe als ich da im Funkhaus in Köln war mit Musikabteilung, den kannte ich nicht und der war einer der Mitgründer vom Schleswig-Holsteinfestival, das erfurchte dann auch.
00:35:19: Der liebenswerte ganz tolle Wolfwert und bin zu ihm rein und er sagte, komm mal rein erzählst du was wollen sie denn?
00:35:28: Wir schocken nur in die Idee, warum macht das eine Kaffeetreben?
00:35:32: Und wir können es doch nicht nur den regionalen Sender überlassen.
00:35:34: Das ist auch ein nationales Thema, was wir hier entwickeln – inhaltlich!
00:35:38: Torzprogramm aus Tauscheln hat der ARD und so weiter.
00:35:40: Ja, pflegt dabei.
00:35:41: So war Deutschlandfunk unser erster öffentlich-rechtlicher Partner im Musikfest Bremen.
00:35:46: seit ... ... seit ... … seit ... — — — « — — » — — sozusagen regional verantwortlich sind, überregional verantwortungs- und nationalverantwortlich.
00:36:03: Über die weltweite Ausstrahlungsschance und Internetbrunnen nicht zu reden, das hat sich ja eh alles gewandelt.
00:36:08: Das hat natürlich auch was mit diesem Identität stiftenden Rahmen wie bei der Wirtschaft etwas zu tun.
00:36:14: Und insofern entstand dann auch die Idee dass ich nach ein paar Jahren sagte damals den Herren, ihr Lieben Deutschen da im Deutschlandfunk wollen wir nicht mal einen Förderpreis machen für tolle Talente?
00:36:26: Und zu gleichzeitig stimmen wir, da hat mir der Deutschen Bank die Nationalbank Stiftung auch den Musikfestpreis um alle diese Pioniere, die bei uns über Jahre wieder kamen und immer wieder Preziosen.
00:36:37: Immer kleine Revolution auf dem Tisch oder Konzerthalbühne gezaubert haben auszuzeichnen und sie zumarkieren.
00:36:46: Achtung das ist unsere Hall of Fame!
00:36:50: Das haben die mitgemacht.
00:36:53: Tolle Idee.
00:36:53: und dann haben wir, weiß ich jetzt, Deutsche Kommo-Fonds noch dabei.
00:36:55: Der erste war der ist gerade wieder mal in der Diskussion befindlich als Sir John Elliot Gardner.
00:37:00: Gerade zum Rittergehalt von der Queen.
00:37:03: Und die Servi da dabei?
00:37:04: Auf dem Papier ja.
00:37:05: Es gibt jetzt gerade Diskussionen dazu aber das ist ein anderes Thema.
00:37:08: Aber Johnny, wir waren eine gute Freundin auch, war der erste Musikfestpreisträger.
00:37:15: und wenn man diese Liste sich anschaut... Alle die hier in Bremen ihre Duftmarken verstärkt, immer super.
00:37:22: Habe ich das perfekt präpariert?
00:37:25: Das war ja auch für mich alle hier im Team ganz stolz drauf!
00:37:28: Die haben wir mit einer kleinen feinen Jury immer abgestimmt und dann auch beim Loschernfunk nachwuchs... Nachwuchs ist so fies.
00:37:35: Das sind achtzehn bis zwanzig jährige gewesen, die in ihrem Feld schon was verströmt haben, wo diese ganze Idee, weißt du, mit der starken Persönlichkeit, der Kommunikation super Exzellenz schon sichtbar waren und die zu fördern mit Studioproduktionen, CD-Entwicklung und Präsentation.
00:37:53: Und mit dem Namen Deutschlandfunk Musikfest zu verbinden.
00:37:58: Das ist bis heute ein roter Fahren.
00:37:59: Wir sind sehr glücklich und sehr stolz auf diese tolle Zusammenarbeit mit den Deutschlandfunks in Köln, Deutschlandradio im Berlin.
00:38:05: Die kommen ja auch immer wieder dann?
00:38:07: Also Faselzei ist ja auch ein ständiger Gast vor
00:38:10: Ort.
00:38:11: Ja, bei euch ist jetzt Jeremy Roré.
00:38:14: Genau!
00:38:15: Papenburg.
00:38:16: Yes, da sind wir mit.
00:38:18: Genau!
00:38:19: Wir kommen mal wie das entstanden ist dass ihr bis nach Papenburg gekommen seid.
00:38:24: Du hattest gerade so angedeutet über
00:38:26: die EWE und die EWI.
00:38:28: Wir sind über die IWE in Kliemenswert gelandet.
00:38:30: Das ist ja nur bei euch um die Ecke, wie man hier im Bremen sagt.
00:38:33: Und da war der redarmalige Bürgermeister aus Papenbeuch immer.
00:38:36: Und irgendwann macht es den Klick.
00:38:37: warum kommen wir nicht mal dahin?
00:38:38: Ihr habt eine tolle Kesselhalle... Kesselschmiede, ja sorry.
00:38:42: Der Kesselschmiedee gelandete Und dann haben wir uns glücklich kennen gelernt.
00:38:46: So ist da einfach die Verkehrtform der glücklichen Umstände.
00:38:49: Dann haben wir es ja noch ein bisschen weiter ausgebrochen, das war eine große Art Schiss!
00:38:53: Und noch ein bisschen, also da
00:38:55: hatten
00:38:55: ja so tolle Sachen natürlich des Martin Grobinger.
00:38:59: Ich würde es nur nochmal daran erinnern für unsere Zuhörer ausbauen, wo ich nochmal das tolle Abschiedskonzert von Martin Gropinge in der Kesselschmiede hatte.
00:39:06: Genau!
00:39:08: Als wir das erste Jahr zusammengearbeitet haben... Also du warst vorher schon da, aber da war das Metropolorchester auch da?
00:39:16: Auch Preisträger gewesen oder was?
00:39:18: Ja!
00:39:19: Der war auch da.
00:39:21: Die Kammerphilharmonie Bremen war auch schon mal da, mit der siebten war nicht.
00:39:27: Und natürlich diese tollen Talente.
00:39:29: Wir hatten letztes Jahr auch den Nicolo Foronn mit dem Artig Philharmonikorchester und dieses Jahr haben wir ja ... Jan Liebermann, kommen wir aber gleich noch drauf.
00:39:39: Willst du nochmal was kurz zu den Highlights dieses Jahr bis Festivals sagen?
00:39:44: Bevor wir dann nach Papenbogel überschwenken?
00:39:45: Ja,
00:39:46: aber das ist, kann ich sagen natürlich, sein Highlights am Bremen ist immer für alle Menschen die Bremen kennen oder nicht kennen auf vor allem diese große Nachtmusik.
00:39:54: hier haben wir es mal genau eine große Nacht.
00:39:55: Musik ist glaube ich so im sechsundzwanzigsten Mal diesjahr mit dem Licht.
00:40:00: In der illuminierte Innenstadt, die wunderschöne alte Hans-Werze Stadtkern hier ist ein der schönsten Plätze in Nordeuropa, darf man stolz sagen.
00:40:06: das Rathaus ist einzigartig, schönste Visaren ins Haus.
00:40:09: es gibt kein schöneres Gebäude hier, das sagen wir völlig selbstlos wie Bremer.
00:40:14: Ich bin auch ganz stolz an Hans-Earth hier an dieser Stelle weil es einfach hinkommen gucken staunen.
00:40:19: Dieser Abend ist einfach ein Traum dabei zu sein eine Karte für dreißig Euro kaufen und irgendwo mal eintauchen, wo man hingeht sind neue Spielstätten und die Konzerte dauern eine dreiviertel Stunde.
00:40:29: Achtzehn
00:40:29: Konzerten?
00:40:30: Ja und da kann man ein bisschen wechseln auch die Spielstädte mal durch den Drink und kann sich ein bisschen erholen über trifftfreunde Bekannte Tauscht sich aus.
00:40:39: In der Regel haben wir nicht schnell auf Holzklopfen auch gutes Wetter gehabt bis auf zwei, drei Mal wo es ein bisschen gegossener hat.
00:40:45: das ist dann auch so das Kinn wie im Norden oder?
00:40:48: Dann leben wir damit und so ist das hier auch.
00:40:52: Das sind fünf, sechs tausend Leute auf Sitzendstühlen stehen dabei und draußen sind zehn, viertausend auf den Gassenstrafen.
00:40:58: Und es ist ein großes musikalisches Stadtfest extraklasse Auch Exzellenz in der Darbietung und da ist ein Fassel Seid dabei, es ist eine hessische Rundfunk also Top-Orchester in Deutschland dabei.
00:41:11: Dann sind wir fantastischen Dingen im St.-Petri-Dromen.
00:41:13: das ist einfach der Hammer.
00:41:14: dann ist natürlich ein Querenz jetzt für uns seit Jahren auch ein Preisträger übrigens einer der die Welt auch im Kopf gestellt hat, ist natürlich Theo darf nicht fehlen.
00:41:22: Das ist alles aus Verkauf schon.
00:41:24: Aber es sind so viele Dinge, die noch beispielhaft zu haben sind.
00:41:28: Gibt's noch Tickets?
00:41:29: Sehr guten Verkaufen.
00:41:30: aber ihr könnt nur animieren, zu schauen Konzertsrei-Glocke zu erleben, das ist eine der schönsten Ziele in der Welt von Karajan bis wurde als Number three oder number four benannt Die Senja reinkommen und sagen wir alle wow was klingt das toll.
00:41:43: ja warum ist ein Resonanzraum?
00:41:44: da sind wir wieder Es sind Menschen drin, Tausend, Vierhundert, Konzentrationen und so was.
00:41:50: Und die fühlen sich wie in einem Kammermusiksaal wie eine Familie und hören einander zu natürlich beim Husten und Klingeln auch das Handy klingen aber vor allem dieser Irrenkonzentration, diese Atmosphäre man ist beinahe und hat das gemeinsame Erlebnis und tauscht sich aus.
00:42:03: Das ist Concert auf Glocke mit einer ganz tollen Perspektive.
00:42:07: Uisrop Baulig, dass er hier nur konnotiert.
00:42:13: auch bei Lujan Legend, Klavierabend oder im Jazz-Bereich.
00:42:17: Oder so was.
00:42:17: einfach mal hinzugehen, reingehen ... Musik fürs Bremen sagt immer jemand, das kommt nicht von mir und auch nicht aus der Marketingabteilung.
00:42:25: Das sagt aber, Musik fürs Bremen kannst du ein Ticket kaufen, ob es dir gefällt, ob's deine Sache ist, wirst du hinterher wissen?
00:42:30: Aber gut ist es immer!
00:42:32: Und das würde ich nicht immer unterschreiben, aber es hat mich gefreut wenn es die Stimme auf den Außen kommt, von Fachleuten.
00:42:38: Da sind ja auch noch außerhalb.
00:42:39: natürlich diese großartige Öffnung Bei euch immer die große Nachtmusik.
00:42:43: Willst du noch was zu anderen
00:42:45: wichtigen Programmpunkten?
00:42:46: Ja,
00:42:48: ein wichtiger Punkt ist natürlich, wenn wir die Zeit haben, dass das Festival immer Schwerpunkte gebildet hat.
00:42:54: Wir haben seit fünfzehn Jahren immer das Schwerpunkt Thema Orgel um diese historische Landschaft aufzugreifen.
00:43:00: Die ist ja nun weltweit so bedeutend, dass unsere norddeutschen Instrumente gut aufpassen.
00:43:08: ist unsere eigener Schatz von sechzehn bis ins neunzehnte Jahrhundert.
00:43:11: So tolle Instrumente hervorgebracht hat diesen weltweit kopiert, von Japan-Australien, US East Coast West Coast in Europa.
00:43:20: die Orgelbauer geben sich hier oder gar nicht hier die Klinke in die Hand haben vermessen und haben geprüft, haben ihre Studiesgeschichte, die Professoren kommen mit ihren Sabbatikals machen ihr ganze Studienreisen hin.
00:43:29: das ist inzwischen eine so anerkannte Geschichte.
00:43:32: wir haben den Abstittgerwettbewerbpreis gemacht.
00:43:34: alles das Festival Ganz, ganz besonderes Modul in jedem Festival ist das Acnitka-Festival.
00:43:42: Und wenn man mal analog dazu bietet sich doch immer an, sagen wir ein bisschen im Vorgeschmack auf das Beethovenjahr'i.
00:43:50: Die große Chance zu nutzen, liebe Publikum!
00:43:53: Wer interessiert es auch?
00:43:54: Gerade Kammermusik ist ja sozusagen das Große im Kleinen eigentlich den Schatz im Entwurf zu sehen... die Beethoven Streichquartette sind eigentlich das Zentralwerk neben seinen Klaviersonaten und dann geht das ja in die Großform zwei Hände, dann vier Leute, vier Streicher in die Orchester-Form bei den Symphonien.
00:44:13: Und wenn man diese Abstufung ein bisschen mitnimmt, dann hat man auch schon im Feld als Moralless Laie eigentlich mal interessant ins Labor von Beethoven zu gucken und die einmalige Chance besteht!
00:44:26: Wir haben in einer Woche sechs Konzerte mit dem legendären Couture-Eband für mich eines der besten Quartette der Welt seit vielen Jahren bei uns Stammgast Ganz enge Freunde aus Frankreich.
00:44:37: Und es gehört auch, Quartett spielt alle bedrohliche Streichquartette an sechs Abenden.
00:44:43: Das ist alleine einfach eine Reise wert dich diese sechs Abende zu gönnen.
00:44:47: Es gibt nette Unterbringungen Bremen.
00:44:49: Es lohnt sich dieser Woche einbringen zu verbringen Auch andere Musikverskonzerte weil nicht jede Abend bespielt ist mit dem Quartet.
00:44:53: Man kann hier eine Festivalwoche verbringen und hat dann einfach wie sagen wir eine Schlüsselerfahrung fürs Leben.
00:45:01: Insgesamt wenn ich das jetzt mal überblickt habe, wie gesagt In Bremen gibt es elf Locations, drei und zwanzig weitere Städte.
00:45:07: Ich sage das jetzt einfach nur noch mal um ein bisschen mit Zahlen zu spielen.
00:45:11: Und es sind dann achtundvierzig Konzerte.
00:45:13: aber wenn man die Einzelkonzerte der Nachtmusik sind, sind es fünfundsechzig.
00:45:17: Ich habe sie jetzt immer mal... ja hoffentlich haben wir ihn nicht
00:45:18: verrechnet.
00:45:18: Stimmt!
00:45:19: Aber es ist
00:45:20: eine wahnsinnige Anzahl.
00:45:22: also da hat man genug was man in der schöne Woche Urlaub in Bremen machen kann.
00:45:26: Ja, vor allem in dieser, ansonsten nochmal... In einer unglaublichen Vielfälle kommen wir auf Pattenburg gleich.
00:45:30: Es geht ja auch darum.
00:45:32: die Vielfalt in der musikalischen Branche ist so groß man kann sie ohne einen Nie erwischen komplett aber we do our best um so viel wie möglich zu zeigen.
00:45:42: natürlich ist der Quartett-Fan nicht automatisch der Jazzfan Aber wenn er sagt ich gucke mal über den Tellerrand hat er die Chance beispielhaftes genauso exzellentes in dem Bereich zu erleben oder im Liedbereich.
00:45:53: Benjamin Bernheim, sagen wir die Deutschen.
00:45:54: Benjamin Bernheimer ist ein Französ.
00:45:57: Der Sänger der letzten fünf oder zehn Jahre, der Sänger weltweit mit Paris London, Galsburg, wo auch immer München bei Berlin.
00:46:07: Er macht sein französisches Programm Douce France bei uns alleine.
00:46:10: dieses Programm von Französischen Liedern mit Blitklavier bis zu Chanson.
00:46:16: Der lebt Douce-France heißt das süßes Liebes sanftes Frankreich.
00:46:21: So kommt es so nah Dass er diese Exzellenzi beim Katowir Band, beim Streuchtvertät, habe ich ihm gesagt.
00:46:27: Habe ich mit Kukusinski in Kliemenswert!
00:46:29: Also die Liga ist immer da und man hat diese große Vielfalt.
00:46:33: Darum geht es mir auch bei der Abbildung des Musikfestbremens als Musikfest Emsland-Emsfechte.
00:46:40: was war auch immer ein Geografiert.
00:46:44: aber das ist der Anspruch ja auch gewesen vom ersten Tag an unserer Zusammenarbeit diese Komplexität zu zeigen Vor der Überleitung.
00:46:51: Das war eine super Überleitung, weil genau jetzt geht es nämlich darum diese Konzerte die im Emsland stattfinden.
00:46:56: Wo haben wir erstmal bei denen und dann am Ende sind wir in Parambux?
00:46:59: Du hast ja insgesamt fünf Konzert finden im Epsland statt.
00:47:03: Ja auch gerne!
00:47:04: Also ich meine das liegt natürlich auch an Dank deiner rührenden Rührigkeit für Menschen und deine Menschen da vor der Haustür V.a.
00:47:16: zum Landrat und seinen Kulturreferenten, das sind einfach unglaubliche tolle Menschen und haben das Oberoffene oder die Partner in der begleitenden Wirtschaft auch und sehen diese Komplexität des Ansatzes, der Qualität, eine Chance, dass wieder zu dieser Gleichstellung so bringen wie ich es immer beschrieben habe jetzt noch im Gespräch, das für den Ernstland anzupassen.
00:47:40: Und so kann natürlich auch dann natürlich Gespräche mitten dazu.
00:47:44: Ich muss sagen, bei mir war in Blinderfleck das war Mäppen.
00:47:48: Es gibt unrunden Sud.
00:47:50: diese Gymnasialkirche kannte ich nicht.
00:47:52: Ich kenne sonst über die Orgelsandschaft, weil fast alles da ist.
00:47:55: aber es sind noch ein paar Lücken, aber eigentlich knien ganz gut aus.
00:47:59: Aber Mäppengymnasial Kirch ist ja nur geschlossen gewesen, restauriert worden.
00:48:04: Traumhaft!
00:48:05: Es ist Unik, es ist so ein Hotspot für mich gewesen, da reinzukommen.
00:48:10: Lieber Dr.
00:48:11: Geherren kam es.
00:48:11: Ich kann nicht angehen, dass ich das nicht kannte.
00:48:14: Das ist vielen Dank für die Bereicherung in meinem Leben und dann auch viel für viele andere.
00:48:19: Also diese Gymnasialkirche der Raum, die Akustik, die Atmosphäre, die Intimität, das Farbspiel alles da ist die Besonderheit der Lage mitten in der Stadt.
00:48:28: Das sind einfach Dinge wo ich sage ja diese Identitätsstiftung den Hotspots müssen wir mit unseren Aktivitäten lieber Ansgar auch Immer wieder und nach mir hemmern die Köpfe kriegen für alle, die es noch nicht wissen und kennen.
00:48:40: Und sagen geht dahin, kostet kleines Geld, haben den wir denn nicht vergessen.
00:48:44: Das ist dabei!
00:48:45: Und dann kommt die Klammer gerade durch die identischen Architekten.
00:48:50: der die gymnasiearchie gebaut hat, ist ja auch der, der Schloss Klien als Wert gebaut hat.
00:48:54: Und schon bin ich in einem europäischen kulturgeschichtlichen Kontext da eine Bücher aufmachen.
00:48:59: Machen wir jetzt nicht?
00:49:01: Und damit liegt das natürlich nahe, dass wir das seit vielen Jahren immer gespielt haben.
00:49:05: Dann auch diese Betrachtung jetzt an dieser Stelle mal zu benennen und zu sagen, dann auch bitte schaut euch beides einzeln noch um die paar Stühle frei in Clemens Wert.
00:49:14: Dieser zauberhaften Schlossanlage im Kerngebäude.
00:49:18: Diese sechs kleinen Satelliten-Deportatshäuschen Drumherum das Kerngebäude, feinstes deutsches französisch-effizites Rokoko.
00:49:29: Wie sattest du?
00:49:29: Bach ist ohne, wie Waldi nix und die Franzosen.
00:49:31: Das war übrigens auch nichts.
00:49:33: Also der Pferdbischof aus Köln ist ohne die Französischen Einfluss an der Stille auch nicht.
00:49:37: Egal, das haben wir da alles.
00:49:39: Spiel gehen wir in unseren musikalischen Programmen seit dem ersten Aufschlag dieses Jahr wieder.
00:49:43: Und dieser junge Temmalist, der kommt Ukraine erleben bei... Der wird das bringen, genau wie in Mappen.
00:49:50: die junge Truppe, die wir da haben kommen vor allem aus Italien und Deutschland.
00:49:54: Sensationelles Ensemble was eben auch den europäischen Kontext dieser Epoche, in der diese Räume entstanden sind, widerspiegelt.
00:50:01: Und ich glaube diese Kontexte sind ohne den Zeigefigurter Foxhochschule zu bemühen hingehen und sich einfach beeindrucken lassen und Kontext erleben nicht weiter hören und schauen und staunen.
00:50:14: Also in der alten Räderkirche ist es am siebenzwanzigsten achten, um dann zu nennen.
00:50:17: Das kommt dazu?
00:50:19: Dann sind wir da weiter in Räde
00:50:21: und am ersten neunten sind wir in... Es ist das auf Clemens Wert wie gesagt der Champions League-Spieler.
00:50:27: Und wir sind in Meppen am Dienstag den achtzehnten August, in der Gymnasialkirche.
00:50:38: Mit wie?
00:50:38: Weil die Telemann-Corelli und so weiter... ...und das ist Verita Barock!
00:50:42: Ganz gefährte junge Truppe ein fantastisch libenes Ensemble.
00:50:46: also es ist wie eine kleine Rockband plus mit alten Instrumenten.
00:50:50: Und jetzt wurde ich natürlich noch auf Papenburg zu sprechen.
00:50:52: Jetzt kommen wir in die Hauptstadt!
00:50:56: In Papenburg gibt es ja auch zwei besondere Konzerte.
00:51:00: Dank deiner Aktivität hast du uns auch nahe gebracht, was an mir etwas vorbeigegangen war, dass dieser Plan entstand diese Orgel sich an Land zu ziehen.
00:51:16: Nichts-jahrhundertjähriges Gürtel.
00:51:17: Das ist ein Unfass Barraumstand, diese Story.
00:51:22: Die Anekdote das Ding für ein Euro zu kaufen und okay dann letztendlich auch fürs Kleingeld einer Million.
00:51:28: Das kostet ja ein X-Faches normalerweise so ein Instrument, ein X Faches.
00:51:32: Plötzlich parken wir euch zu einem wirklichen Hotspot in der internationalen Orgellandschaft.
00:51:37: Ich wiederhole das nochmal Für alle die Einheimischen da oben an Emsfächte und Nordsee.
00:51:43: Es ist ein Hotspott auf der europäischen Landkarte.
00:51:45: durch dieses Instrument In dieser Kirche in der Platzierung Und wir haben das große Glück, dass wir ja auch gemeinsam... mich aber sehr dankbar ist, dass so schön gemeinsam machen können.
00:51:56: Aber wenn wir jetzt schon den zweiten Titularorganistin von Notre Dame da hatten und es spricht sich in dieser Liga herum also wenn ihr was Verrücktes machen wollt dann müsst ihr nach Papen.
00:52:05: wo ich?
00:52:05: Wo ist das denn?
00:52:06: Ja im Emslad-Hüfe!
00:52:07: Wo ist der denn?
00:52:09: Also dann kommt man.. Das meine ich.
00:52:11: Wir sind ein Verstärker des gesellschaftlichen Selbstverständnisses nach innen und nach außen.
00:52:17: Und dann spielt so eine Orgel eine Rolle, die ist dabei.
00:52:21: und da spielt unser Preisträger Deutschland vom Verletzten Ja oder Förderpreisträer Jan Liebermann einen unglaublich genialen Kerl mit seinen zwanzig Länzen.
00:52:31: Spielt seine dicken Schinkenprogramme da alle.
00:52:33: er macht glaube ich Bach Passagal ja er macht ein List.
00:52:37: Also wirklich Herausforderung pur, das auf diesem Instrument.
00:52:45: Und ich würde sagen da muss man eigentlich... Da darf man auch wirklich die Nachbarn motivieren und sagen, wie sei was?
00:52:51: Das ist in unserer Kirche!
00:52:52: Da gehen wir es mal alle hin.
00:52:53: Weil das ist einfach ein Erlebnis.
00:52:55: Da kommt man wirklich anders aus als wenn man reingeht.
00:52:58: Das ist ein Hotspot, das andere ist natürlich die
00:53:00: Geschwindigkeit.
00:53:00: Aber ganz toll auch dass es wie gesagt weil wir auch unsere Saison heißt Be The Future will gerade sagen die jungen Leute sollen bitte die Zukunft in die Hand nehmen und das wird dann natürlich passend dazu so ein junges Ogletalent haben.
00:53:11: preisträgerbeäusch passt wunderbar.
00:53:14: Aber das ist dann auch im Zufall letztendlich nicht dass die leute denken wir haben was abgesprochen ich habe ja gesagt wir haben nichts abgesprochen auch nicht mal das sondern das sind denn weil wir glaube da diesen Herzschlacht doch sehr synchron haben.
00:53:27: Musik tickt enttackt genau.
00:53:29: Und wir machen aus dem, was wir haben das Beste.
00:53:31: dann für ein gemeinsames Produkt also ein Musikfest im Emsland und da ist diese Orgelaspekt dann darin nicht durch die historische Orgel sondern Die historische Geschichte ist die mit demenswerten und Mappen und in Rede ist ein besonderer Aspekt.
00:53:45: in red ich bin doch mal kurz erwähnen In rede ist ja diese Gedenkirche und dass es nicht kennt Ich kann auch nur sagen völlig unabhängig von Konzerten.
00:53:52: Es ist für mich ein unfassbarer Ort der Stille weil er einfach auch auf seine Art und Weise ein Momentum von Nachdenklichkeit auslöst, was wir in dieser Zeit wirklich brauchen.
00:54:07: Dass wir diese Brüche des regelbasierten Lebens – ich muss jetzt nicht in die Details gehen von Putin bis Trump – das muss einen Ende haben!
00:54:15: Und man kommt an den Ort wo endes Zweiten Krieges ja kreueltatend stattgefunden haben.
00:54:24: Kontext nochmal.
00:54:26: Lass uns diese Autor beleben, Menschen dahin bringen die Gedanken mitnehmen.
00:54:29: Dass sie wirklich schwerer gleich wieder raus nehmen.
00:54:31: was tun wir da nämlich?
00:54:32: Wir sagen wir hängen uns mit unserem Vertrauen und der Hoffnung an eine bessere Zukunft Mit der Musik da rein Und es steht ein schönes etagelisches Instrument von zu einer fünftig und übelsten mitteltöne quasi gestimmt.
00:54:43: Da sind wir schon dabei.
00:54:45: Aber das machen wir dieses Jahr.
00:54:46: Wir haben Englert als Schwerpunkt.
00:54:47: Wir Haben den den Rufkomponisten von Charles dem ersten achte und nicht von Charles Früher Prince of Wales, das ist der Jetzige und der Dritte.
00:54:54: Sondern sein berühmter Vorvorvorvorforer, der Charles I., hatte ein Mr.
00:55:00: Laws als unglaublich tollen Komponist in der damaligen Zeit.
00:55:05: Und wir hören ein zauberhaftes Programm, was die Intimität und der Bedeutung dieses Ortes sehr rechnoträgt.
00:55:14: und also akustisch auch, vokalinstrumental natürliche Instrumente derzeit.
00:55:19: Und es ist ja, man muss das mal dazu sagen.
00:55:21: Das erste Hälfte, siebzehntes Jahrhundert ... Die Kirche ist ein bisschen älter noch als erst erste, siebenzehnte Jahrhunderte und das heißt in diesem Kontext, dass es eigentlich auch dann fast schon Norddeutsch war bei uns ganz ähnlich in der Zeit alles.
00:55:35: Es waren die Englische Musik war in Norddeutzsland und umgekehrt.
00:55:37: Es gab damals schon einen Ausdorsch über den Kanal was an den Höfen passierte.
00:55:43: Das ist ja fast anders als in der Kulturpolitik heute.
00:55:48: Was sie tun müssen, um auch Azure zu sein.
00:55:51: Die haben sich die besten gewohlt an ihre Hilfe.
00:55:53: Ob sie die Stuckdecken gemacht, die Malereien, Gebäude gebaut haben für ihre repräsentativen Gebäuden?
00:55:59: Warum haben wir denn diese attraktiven Innenstädte oder Schlösser?
00:56:01: Weil einige Leute mal das Geld in die Hand genommen und wir bauen, war es repräsident.
00:56:05: Das sind für uns diese Sportzauber als Touristen hinfahren.
00:56:09: Und wenn die dann auch noch entsprechend inhaltlich, klangerlich gut gefüllt sind – und das war bei diesen Hofkapellen so.
00:56:15: Und gerade im siebzehnten Jahrhundert, wir hatten, glaube ich, nach dem Dreißig-Jährigen Krieger, also vor dem achtzenden, waren es nicht dreiundsechzig Kleinstaaten.
00:56:23: Alle mit einem klein bisschen Versailletouch.
00:56:26: Wir sind alle Royals.
00:56:28: Also insofern alle, wir haben viel einen kleinen Ruftheater in Deutschland.
00:56:31: Darum hören wir heute die Achtzig-Opernhäuser.
00:56:33: Das kommt eigentlich alles aus dieser Quelle und Rufkapellen sprich Orchester.
00:56:37: Und ich meine das ist ein Witz, dass bei der Stadtorchester beruft sich... Wir sind fünfhundert Jahre alt weil wir sehen die alte Münchner Rufkapelle unter anderem von Orlando Di Lasso.
00:56:47: Hallo!
00:56:47: Das sind vergeistliche Musik.
00:56:49: aber letztendlich oder wir sind im Fugger umfällt Augsburg und ich weiß nicht was alles also da.
00:56:53: es sind die Leute die Geld hatten die haben die Verantwortung genommen?
00:56:57: Wir haben auch die Hutspegel gehabt, das sind wir durch und haben diese Qualität geschaffen.
00:57:01: Und jetzt haben wir ein Los!
00:57:02: Wir haben diese Beispiele der englischen Rufmusik erleben wir da.
00:57:05: Wir erleben in Memmung die anderen Dinge.
00:57:07: also ich glaube dass auch gerade Papenburg – um zu sage ich mal im weitesten Sinne mit ganz tollen Räumlichkeiten aus Chancen bestückt ist ein idealer Ort für dieses Spektrum der fünf Konzerte.
00:57:18: Jetzt kommen wir zum Letzten.
00:57:19: Papenbo kann man nochmal einen wunderschönen Highlight oder Klassiker Hätte ich jetzt mal so, will ich selber sagen.
00:57:26: Entschuldige, möchte das so sein?
00:57:27: Ob Formulier... Ja.
00:57:28: Tchaikovsky!
00:57:29: Naja du hast ja und das ist auch die Voraussetzung, muss man auch mal sagen liebe Grüße an die verantwortlichen Politiker bei dir zu Hause.
00:57:38: Ihr habt ja Voraussetzung dass ihr überhaupt die Räume da habt, dass sie erhalten werden, dass die gepflegt werden, das man investieren an der Stelle von Kesselschmiede bis aber auch dieses Tageszentrum mit dem schönen Konzertzahl, der er weiterbar Dass man sagt, ihr habt auch eine Konzertreihe die gefördert wird dass Orchester da sind.
00:57:57: Und wenn das gelingt sozusagen quasi immer zum Start der Saison eben auch dann so ein paar Highlights zu kombinieren bündelt ja auch nochmal die gemeinsamen Kräfte macht uns stärker.
00:58:07: gemeinsam und das ist hier auch Synergie schaffen oberste Klammer und ich denke Die Deutsche Kammerphilharmonie ist eines der besten Orchester in der Welt, so wie sie sich selber benennen.
00:58:19: Aber es tun Sie nicht selbst und das hat irgendwann mal die New York Times, glaube ich mal geschrieben.
00:58:26: Das sind einfach... das ist ein Europa eins der besten Orchestra dieser größten Ordnung und diese Generation.
00:58:33: Und wer ja schon ein, zwei Mal leuchtbar euch zugast?
00:58:35: Einmal!
00:58:36: Insofern habe ich mich riesig gefreut dass das klappt und wir haben wieder einen Preisträger des Musikfestes dabei Also den Förderpreis in der Kirche Anne Orgel, den aktuellen und einen von vor Kabel sieben acht Jahren.
00:58:47: Jeremy Rohrer, Franzose gefeiert auch Vizeschiff alles auseinander.
00:58:52: Und so weiter.
00:58:53: Toller Komponist ein lieber-lieber Werther Freund unseres Festivals hat unglaublich tollen Verdi Zyklus bei uns mal dirigiert und ist dann von der Kammerfella, wo nicht angesprochen worden.
00:59:04: haben sie nicht Lust bei uns mal zu dirigieren?
00:59:06: und hat die Regie des Orchester dirigiert?
00:59:07: oder haben wir gesagt, prima, wir hätten gerne Lust mit dir das und dass das zu machen.
00:59:11: Und haben sich auf Tchaikovsky geeinigt?
00:59:13: und insofern steht jetzt über die über mehrere Jahre verteilte Kooperation mit der Kammerphilharmonie dieser Komponist im Mittelpunkt und da ist seine sensationelle fünfte legendäre Fünftesymphonie dabei und leider ohne Tänze.
00:59:26: aber schwarnen Sie!
00:59:27: Und wer will es denn?
00:59:28: bitte schön uns verdrießen?
00:59:30: Dass wir das dann in Parkenburg als Programm machen.
00:59:34: Ich freu mich riesig.
00:59:34: Es ist ein orchestrales Highlight, glaube ich für euch und auch überhaupt man das mal eben auf die bundespolitische Seite raus.
00:59:43: gerade der Aspekt dass man ja auch gemerkt hat vor zehn fünfzehn Jahren Achtung in Berlin!
00:59:49: Die Entscheidungen werden zwischen Prenzelberg und Kreuzberg entschieden oder auch nochmal Friedrichshain wenn man will aus Charlottenburg.
00:59:57: aber Deutschland ist groß und man hat nicht immer starke Vertretung des sogenannten ländlichen Raumes mit lauter Stimme.
01:00:03: Und darum lag mir auch, ich komme nochmal zu Musikfest zurück.
01:00:07: Die selbe Wertigkeit die man in Städten hat auf dem ländlichen Raum genauso erlebbar zu zeigen.
01:00:12: und darum haben wir die Großen auf dem Lande – und das immer wieder!
01:00:17: Wir haben die Große auch an den Kreisstädten, wir haben die großen in den Dörfern, in den Dorfkirchen und egal ob da hundert Leute oder tausend Leute reinpassen ist Wurscht, das wissen noch alle Partner.
01:00:28: es geht um schlicht das Faktum.
01:00:30: Wir müssen dieses Moment umschaffen, dass die Menschen das erleben können.
01:00:34: Also gleiche Lebensverhältnisse in Stadt und Land ist die
01:00:36: Klammer.".
01:00:37: Und das bleibt eine Erinnerung also?
01:00:39: Ja!
01:00:39: Das haben eure Stiftungen, eure Politik hat das muss der gültig verstanden und umgesetzt.
01:00:44: Ich darf es hier an der Stelle auch noch mal sagen wir sind super dankbar.
01:00:48: ich nenne zwei Landkreise als Beispiel aber ihr seid ganz vorne dabei Landkreis Emsland, Landkreises Griechsland, Land Kreises Kloppenburg komplett inhaliert, sagen auch egal wie schmal die Kassen sind mit den so freien Mitteln freiwillige Leistungen.
01:01:08: Die müssen uns diesen kulturellen Wert erhalten.
01:01:12: Warum?
01:01:13: Aktuelle Studien in Berlin haben gerade beschrieben das Invest für kulturelle Entwicklung erzahlt sich dreieinhalb Mal aus.
01:01:20: Drei Komma fünf mal also ein Euro ist drei.
01:01:22: Fünfzig wert löst Werte daraus von Bildung bis in sämtliche Aspekte.
01:01:28: Und ich glaube, wenn man das mal mitnimmt dann ist das was die Community in deinem Heimatland weitestens in den Emsland-Partenbrüch benennt.
01:01:39: Dann ist etwas die zusammenbekommen haben als Partnerschaft zu uns, was wir ein Partner mit northernen Metall und anderen.
01:01:45: Maya werft und wie sie alle heißen.
01:01:47: Über all die Jahre waren die immer mit dabei, das hier glaube ich die Träger dieses Gedanken ist.
01:01:52: gemeinsam sind wir stark und dadurch ist es mit dem Orchester Konzert natürlich auch für das große klassische Ereignis gesorgt.
01:01:58: Das ist der Brocken aber die vorher beschriebene Vielfalt findet man an den vier anderen Spielorten genauso.
01:02:05: Vielen vielen Dank für diese tolle Kooperations macht wirklich wirklich wirklich Spaß und wir wissen dass sehr zu schätzen.
01:02:11: auch das Publikum bei uns darf ich jetzt mal so sagen und freuen uns immer darauf, wenn ihr da seid mit den tollen Konzerten.
01:02:19: So jetzt kommen wir zu unserem zweiten Spiel unser schönes Abschlussspiel.
01:02:23: das
01:02:23: gefürchtete
01:02:24: Spiel will ich jetzt mal so sagen Das heißt das Zitatespiel.
01:02:27: Ich nenne ein Zitat und nenne zwei Namen Und du musst dann erraten von wem könnte es sein?
01:02:33: Ich fange an Händel ist der unerreichte Meister aller Meister.
01:02:37: Gehen sie und lernen Sie von ihm Wie gewaltige Wirkungen mit einfachen Mitteln zu erreichen sind.
01:02:43: War das Heiden oder Beethoven?
01:02:51: Beethoven hat aber zwei schöne Sachen auch gesagt, dieser Händel ist der größte und fähigste aller Komponisten Und ihn kann man immer noch lernen.
01:02:57: Oder eben ich würde meine Kopfbedeckung abnehmen und auf seinem Grab knien.
01:03:01: Das war Ludwig von Beethoven
01:03:03: Noch besser.
01:03:03: Er hat
01:03:04: das gesagt, aber ich wollte nicht.
01:03:05: Spannend.
01:03:06: Für siebenundzwanzig haben wir ein Werk geplant, damit auch ein Jahr was genau auf dieses Thema hinzielt.
01:03:12: Frühen Beethoven, das ganz in diese Richtung Heinenhändel geht – die Tradition!
01:03:16: Wo das Herz keinen Einzug hält kann es keine Musik geben.
01:03:21: Bach oder Tchaikovsky?
01:03:23: TchaIKOVSKI
01:03:24: Richtig.
01:03:26: Es leuchtet mir ein, dass manche Philosophen sagen, Zum Menschenmacht.
01:03:33: War das Nikolaus Arnunkur?
01:03:36: Oder war das Bach-Arnokur?
01:03:40: Drichtig!
01:03:41: Musik ist wahrlich die schönste aller Gaben des Himmels, an die im Dunkeln wandern in Menschheit.
01:03:48: War es Händel oder Tchaikovsky?
01:03:51: Händle.
01:03:52: Nein, das wird Tchaikovsky wieder.
01:03:55: Wir haben ja Werbung für das Tchaikovsky-Programm.
01:03:58: Ich versuche immer auf die falsche Fälle.
01:03:59: so ein Händler hat gesagt, ich dachte, ich hätte den ganzen Himmel vor mir gesehen und Gott selbst!
01:04:04: Das hat
01:04:04: er bei einem Musiker gesessen.
01:04:07: Die Musik ist die Wissenschaft des Klanges.
01:04:09: man muss folglich die Natur des Klanges erforschen um all ihre Geheimnisse zu entdecken.
01:04:15: war das Anon Kur oder
01:04:17: Rambo?
01:04:20: Nein.
01:04:20: Wow!
01:04:22: Das war Romo jetzt?
01:04:23: Auch gut, der kommt von der Ecke von Rousseau.
01:04:25: Der kommt aus der ... ja schon klar nach Verzieber.
01:04:28: Wir müssen den Mut haben die Quellen sprechen zu lassen anstatt unsere eigene romantische Tradition über die Musik zu stülpen.
01:04:34: War das Ahnung Kur oder Siegeswald
01:04:37: Köyken?
01:04:38: Ich könnte Köygen gewesen sein.
01:04:41: Die Noten machen nur zwanzig Prozent der Musik aus Mozart- oder Phaselshai?
01:04:45: Phasel Ja auch richtig Erkomponiert entscheidende.
01:04:49: Er ist einer der wenigen, das würde ich ihm sagen hier.
01:04:52: Der nicht nur einfach gutler wir spielt sondern er ist ein begnadeter Corpundes.
01:04:57: Wir haben viele Werke von ihm uhr aufgeführt und auch im Parkenbock gegeben.
01:05:00: Auch in Parkenburg.
01:05:01: Darum sag' ich das!
01:05:03: Musik is kein Luxus sondern schiere Lebensnotwendigkeit.
01:05:07: war das Richard von Weizecker oder Sir Simon Rattle?
01:05:10: Letzt aber.
01:05:11: Simon Rattl?
01:05:12: Richtig ja.
01:05:13: Das ist ja auch dieses Jahr.
01:05:14: Und es ist jetzt Schlusskonfert ja.
01:05:16: Es ist grandios Sir Simon.
01:05:18: Wir haben bisher mit lustiger Geschichten erlebt.
01:05:20: Wunderbar, freu mich!
01:05:21: Aber noch mal die Abschlussfrage.
01:05:23: Musik kann die Welt verändern oder das ist halt ein Zitat?
01:05:27: Ich will es nicht nochmal bringen weil wir das jedes Mal eigentlich bringen.
01:05:31: Gerade in dieser Zeit wie denkst du darüber, wie kann heutzutage die Musik die Welt ändern?
01:05:35: im Kurz zum Abschluss?
01:05:38: Musik kann ganz tut es im Pop-Bereich und Jazzbereich was auch immer an jeder Branche Weil Musik über den Klang, durch das es vorn genannt, die Menschen unmittelbar anspricht.
01:05:49: Empathisch ist... Unmittelbar empathisches!
01:05:53: Sie kann verführen, man sollte sie denn deshalb nicht missbrauchen.
01:05:56: Ich gebe Grüße an bestimmte deutsche Epoche aber eine andere, andere autoritäre Systeme ebenfalls also mich politisch missbrauchten.
01:06:03: Aber Die empatische große Kraft von Klängen und das bezogen auf diese wunderbaren Zitate tolle Auswahl wirklich Kompliment.
01:06:12: Alle Zitate gehen alle in diese selbe Richtung.
01:06:14: Sie haben diese totale Kraft des Humanismus.
01:06:18: und wenn wir das nicht nach vorne stellen, gute Nacht Marie!
01:06:20: Aber wir wollen vom guten Morgen
01:06:22: reden.".
01:06:23: Das war es leider schon die zwölfte Folge.
01:06:26: Das Jahr ist voll auf YouTube.
01:06:29: bei Parkenburg Kultur findet man wie gesagt diese Video-Version mit... Und wir haben natürlich auch der M-Sfechtewelle wieder ein Radio-Edit alles in den Shownotes zu finden.
01:06:38: Auch die Links natürlich links die zu den Konzerten und den Kartenverkaufen zum Festival.
01:06:45: Schreibt uns doch in die Kommentare, wenn ihr noch Anregungen oder Ideen oder sonstige Fragen habt.
01:06:50: Vielen vielen Dank an dich lieber Thomas!
01:06:54: Schön dass wir hier sein durften jetzt gerade im Festival.
01:06:56: Ihr seid im Festivals Stress.
01:06:57: Wir wünschen natürlich alles Gute für dieses Musikfestival und wir freuen uns natürlich dass das Musikfest Bremen natürlich wieder mit diesen tollen Veranstaltungen bei uns ist.
01:07:08: In Parkenburg am zwanzigsten, vom Zwanzigste Czakowski und Jan Liebermann an der Walke-Orgel.
01:07:13: Und mir bleibt wieder zu immer zum Ende der schönen Spruch zu sagen Denn deine Augen werden Ohren machen!
01:07:21: Gute Idee.
01:07:21: ich bedanke mich meinerseits.
01:07:23: Danke!
01:07:47: Der Gastgeber ist Ansgar Alas.
01:07:49: Recording-Schnitt und Mischung Tobias Cicciola Musik Niklas Erbenbach und Tobias Ciciola.
01:07:56: Neue Folgen gibt es immer am fünften jeden Monats Parkenbohl Kultur Und deine Augen werden Ohren machen.
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